Monatsarchiv: Februar 2013

architektur_raum_leben | VS 1 Klagenfurt

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Thema Wohnen | Mein Wunschraum | Meine Wunschräume

Architektur hat von allen Kunstformen den unmittelbarsten und unausweichlichsten Einfluss auf das tägliche Leben. Das Architekturverständnis zu bilden ist ein wesentlicher Kulturauftrag. Es geht um Sensibilisierung und Raumverständnis. Raum spricht mit uns und fordert uns auf, uns zu verhalten. Unser Verhalten im Raum wird bestimmt von den Elementen aus denen der uns umgebende Raum besteht, der Verteilungen der Objekte im Raum und deren Verhältnis zueinander, von unserer Interpretation dieser Elemente und von unserer subjektiven Verfassung.

Den heranwachsenden, jungen Menschen so früh wie möglich einen freudvollen, spielerischen und selbstverständlichen Zugang zur Architektur zu vermitteln war das Anliegen der  Themenarbeiten in unserer Klasse.

Wie sieht mein Lieblingsraum / sehen meine Lieblingsräume aus? Was, wer umgibt mich dort? Wann fühle ich mich in meinen Räumen wohl?

Auf Spurensuche mit den Schüler_innen der 4b.
Lehrerinnen-Team | Beatrix Angermann, Gudrun Kowatsch

Mir ist die Idee gekommen, als Ismail eine Wohnung gemacht hat. Dann habe ich mit Leonie das Haus gebaut. Für mich war es wichtig, dass Schlafzimmer, Küche, Klo und Wohnzimmer da waren. Die Zeit Häuser zu bauen war Klasse!Lea

Mir ist es sehr gut gegangen als Architekt. Ic h habe sehr viel mit Leder gearbeitet. Wir haben uns immer geeinigt. Wir haben auch immer ausgemessen, ob die Möbel in die Räume passen.
Jonas

Als wir das erste Zimmer bauten, haben wir darauf geachtet, dass alles zusammen passt. Bei jedem Zimmer haben wir uns etwas ausgedacht. Zum Beispiel: Ein etwas älteres Zimmer oder ein modernes Badezimmer. Ich habe dabei gelernt, andere Ideen um zu setzen, gemeinsam zu überlegen, wir wir das machen können.
Mira

Ich habe in der Küche die Farbe Grün genommen weil sie eher zum Essen passt. Ich habe erfahren, dass es sehr schwer ist, einen Lift zu bauen.
Samuel

Als ich mein erstes Zimmer baute, war der Karton zu klein. Ich holte mehrere Kartons. So wurde mein Haus immer größer. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mein Haus zu bauen. Dabei habe ich gelernt mit dem Maßstab zu arbeiten.
Rosa

Mir ist am besten das Sofa gelungen. Das Arbeiten mit den anderen Kindern hat mir gefallen. Ich habe mich dabei wie ein Architekt gefühlt.
Amine

Für mich war es ein schönes Gefühl, vor dem selbst gebauten Wohnungen zu stehen. Alle Wohnungen sind einzigartig, jede ist auf ihre Art ein Kunstwerk.
Hannah

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„Bitte lächeln“ | BZ Hüttenberg

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Für den Fotowettbewerb „Bitte lächeln!“, der im Rahmen der Berufsorientierung durchgeführt wurde, ließen sich die Schüler_innen der 4. HS-Klasse von MitschülerInnen in ihrem Traumberuf fotografieren.

 

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„Wir sind 14 Jahre alt und wollten, da nächstes Jahr der Ernst des Lebens für uns beginnt, Einblicke in die Vielfalt der Arbeitswelt erhalten. Manche von uns werden eine Lehre beginnen, andere eine höhere Schule besuchen. Viele wissen schon genau, was sie machen wollen. Wie man auf den Fotos hier sieht, haben wir verschiedenste Berufe erforscht.“

Laura Rachle und Lisa Winkler

Projetbetreuung: Philipp Novak, Kärntner Medienzentrum

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Malen mit Licht und leuchtenden Farben | NMMS Seeboden

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Farben schmecken
Es werden pro Schüler.in 2 Jelly Beans (gefüllte kleine Bonbons in 36 Geschmacksrichtungen ausgeteilt). Gibt die Farbe der Bonbons schon einen Hinweis auf den Geschmack? Welchen Geschmack erwarten wir bei braun?
Und welchen bei  weiß? Stimmen Farbe und erwarteter Geschmack überein?

In einem verdunkelten Raum wird färbiges Papier mit einer Schwarzlichtlampe angestrahlt. Jede/r  Schüler.in nimmt sich einen Farbbogen mit und betrachtet diese dann bei Tageslicht .
Verändert sich die Farbe des Papiers durch das Schwarzlicht?

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UnterWasserBilder malen
Es werden Fotos mit Unterwassermotiven auf den Boden ausgebreitet. Welche Muster und Formen sind darauf zu sehen? Die genannten Muster (Spiralen, Kreise, Punkte, Linien, Wellen, Sprudel ec.) werden dann mit den Mustern der bisher gemalten  KlangBildern verglichen. Zusammenhänge sollen erfasst werden.

Eines der Motive bzw. Fotos wird ausgewählt und dient als Impulsgeber. Danach malen die Schüler.innen mit UV-Leuchtfarben auf die zuvor gewählten  färbigen Papiere Unterwasserbilder mit Wellen, Quallenformen, Sprudel ec…

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Einzelne Motive der fertig gemalten Bilder werden mit  einer Taschenlampe in einem verdunkelten Raum in der Luft nachgezeichnet und mit Langzeitbelichtung fotografiert. (Spiralen, Kreise, Spitzen, Wellen, Fische, etc.)

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Einzelne Buchstaben des Projekts „W A S S E R F A R B K L A N G“ werden ebenfalls mit Taschenlampen in der Luft nachgezeichnet und mit langer Belichtungszeit fotografiert.

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Kontakt | Details zum Projekt
Neue Musikmittelschule Seeboden, Klasse 3b
Projektleitung; Josefine REINISCH

Künstlerische Leitung, Fotos
Sigrid Elisa PLIESSNIG
Das Projekt wird unterstützt durch

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Schneekristalle und SchneeFarbBilder im Schnee | NMMS Seeboden

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Die Schüler.innen bekommen kleine Bildstreifen mit Abbildungen von jeweils 4 unter dem Mikroskop fotografierten Schneekristallen.
Folgende Fragen werden der Klasse gestellt:
Welche Gemeinsamkeit haben alle Schneekristalle:         6eckig
Wie schnell fällt eine Schneeflocke:                0,4 km/h
Wie groß ist die größte bisher gemessene Schneeflocke:    38 cm (Durchmesser)

Dann werden Teams gebildet.

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Schneekristalle und SchneeFarbBilder im Schnee

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Aus Fotos mit Abbildungen von Landart-Kunstwerken im Schnee
wählen die einzelnen Gruppen eines aus, das ihnen als Impulsgeber für  eigene Arbeiten dient.

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Draußen im Schnee  werden folgenden Materialien angeboten:
Schilf, Äste, Nadelzweige, Sonnenblumenkerne, Nüsse, getrocknete Blüten und mit Lebensmittel gefärbtes Wasser in Sprühflaschen. Jede Gruppe entwickelt ein eigenes SchneeFarbKlangBild.

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Die einzelnen SchneeBilder werden betrachtet, reflektiert und fotografiert.

Kontakt | Details zum Projekt
Neue Musikmittelschule Seeboden, Klasse 3b
Projektleitung; Josefine REINISCH

Künstlerische Leitung, Fotos
Sigrid Elisa PLIESSNIG
Das Projekt wird unterstützt durch

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BILDER AM EIS – Die Eisgalerie am Weißensee lädt ein

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Europas einzigARTige Freiluftgalerie mit Werken von Schulen und Künstlern aus vielen Ländern Europas lädt zum Besuch.

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Istituto comprensivo TIZIANA WEISS, scuola media C. STUPARICH  Trieste | Italia
“Erlesene Orte – Das Schloss Miramare in Triest”  
|     :: weiterlesen

Projektbetreunng | Viera VELGOSOVA, Giovanna BERTARELLI

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Bildungszentrum Bad Eisenkappel | Schauschmiede Bad Eisenkappel

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NMMS Hermagor | Wald

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Bildungszentrum Hüttenberg | Tibet-Tage im Tibetzentrum Hüttenberg

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Neue Musikmittelschule Seeboden | WasserFarbKlang

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Bildungszentrum Bad Eisenkappel | RAUM_erfahrung

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Österreichisch-Ungarische Europaschule Budapest | Charles Dickens | Trickfilm- und Sprachenprojekt
Projektbetreuung | Kamilla Grämer | Bernhard Mayr

Charles Dickens Projekt

Am Beginn des Schuljahres haben wir uns im Rahmen eines mehrsprachigen Projektes mit den drei Literaten Charles Dickens, Mihály Vörösmarthy und Johann Nestroy beschäftigt. Im Englischunterricht lasen wir Oliver Twist und kamen auf die Idee, Stopmotion-Filme über das Buch bzw. über das Leben von Charles Dickens zu erstellen.

Wir arbeiteten in kleinen Teams und begannen, das Drehbuch in englischer Sprache auszuarbeiten. Nach dem Zeichnen des Storyboards ging es ans Fotografieren. Für die Darsteller haben manche Gruppen LEGO Figuren, andere Barbies oder Polly Pockets verwendet. Insgesamt wurden etwa 1000 Fotos pro Film gemacht, die dann mithilfe eines Programmes zu einem Film verarbeitet wurden.

Abschließend wurden die Clips noch vertont, wobei die Texte von SchülerInnen unsere Klasse geschrieben und gesprochen wurden.

Kamilla Grämer (8B)
Österreichisch-Ungarische Europaschule Budapest

:: zu den Trickfilmen

BILDER AM EIS – So schön kann Eis sein! Die Ausstellung dauert, so lange das Eis hält!

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