Monatsarchiv: April 2013

VS 1 Klagenfurt | Erlebnis Burgbau zu Friesach sucht ein Maskottchen – wir machen mit!

Das historische Experiment

In Friesach wird auf ca. 4000 m² eine mittelalterliche Höhenburg in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen mit Bergfried (romanisch), Palas (gotisch), Kapelle (spätgotisch), Wirtschaftsgebäuden, Garten sowie Ringmauer und Toranlage errichtet.

Das Besondere daran: Es wird „Experimentalgeschichte“ betrieben. Gebaut wird ausschließlich mit mittelalterlichen Methoden und mit mittelalterlichem Werkzeug. Verwendet werden nur natürliche Baustoffe (Holz, Stein, Sand etc.). Es gibt keine durch Motoren oder Strom betriebenen Maschinen. Was zählt, ist Menschen- und Tierkraft. Die Baustelle ist ein „Geschichtelabor“. Die Besucherinnen und Besucher können den Arbeitern bei ihren mühsamen Tätigkeiten zusehen, verloren geglaubtes Wissen wiederentdecken und so aus der Vergangenheit lernen. Sie erleben mittelalterlichen Alltag, tauchen ein ins Mittelalter, treten heraus aus dem alltäglichen engen, bedrückenden Zeitschema und hinein in eine „verzögerte Zeit“. Und sie bestaunen das zeitgenössische mittelalterliche Handwerk, das ohne technische Hilfsmittel auszukommen gewohnt war. Sie „erleben“ den authentischen Arbeitstag auf einer mittelalterlichen Baustelle in Ruhe und Beschaulichkeit.

Gesucht:  Maskottchen für den Erlebnis-Burgbau Friesach

Wir, die Schüler der 4. Klasse der VS 1 Klagenfurt, haben uns bei der Suche eifrig beteiligt – einen Teil unserer Arbeiten findet ihr hier:

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Felix der Drache

Es war einmal ein Drache. Er hieß Felix und lebte in Friesach.
Felix war ein hervorragender Flieger.
Felix beschützte die Burg.
In der Burg lebten ein Fürst und eine Fürstin.
Auf der Burg gab es auch einen Hund.

Philipp Kolbitsch

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Flinker Friesi

Mein Lieblings Pferd heißt Flinker Friesi. Er lebt auf dem Pfugerhof.
Flinker Friesi ist das neue Pferd vom Pfugerhof und ich bin sehr froh,
dass Flinker Friesi, der schönste Friese auf der ganzen Welt, der früher
in Friesach lebte, jetzt hier ist. Jeden Tag bin ich bei ihm. Ich striegle
seine schöne, schwarze, lange, lockige, weiche Mähne. Sein Fell ist
schwarz und total weich.

Plötzlich kam der Stallbursche Lukas auf mich zu: „Was suchst du hier!
Lass das Pferd in Ruh! Verschwinde!“, schrie er mich an! Er ist immer so.
Gleich ist er wieder verschwunden. Ich dachte darüber nach, warum er
immer so schlecht gelaunt war. Doch Frau Silvia Pfuger riss mich aus
meinen Gedanken. Silvia Pfuger ist die Leiterin und Besitzerin des
Pfugerhofs. „Ich-ich-ich wo was! Ah, du bist es Claudia! Wie gut das
ich dich getroffen habe! Hast du einen Mann gesehen der meinen Tresor…
…….. ähm, ich  meine hast du einen auffälligen, schwarz bekleideten
Mann gesehen der es sehr eilig hatte.“„Nein! Ich bin nicht Claudia, ich bin
Mira“, sagte ich empört.„Oh, äähhhmm, Entschuldigung!“, sagte sie verwirrt,
und verschwand.

Ein paar Tage später war ich wieder einmal bei Friesi. Plötzlich begann
Friesi nervös zu werden. Er schnaubte. Auf einmal riss er sich vom Halfter
los und trabte zu einem Auto hin. Lukas der Stallbursche saß darin. Ich lief
Friesi hinter her. Lukas bemerkte uns nicht. Mir wurde schlecht! Er hatte
50.000 Euro in einem Futtereimer versteckt. Auf einmal kam Frau Silvia
Pfuger herbei. Sie schob mich weg und traute ihren Augen nicht. Sie hatte
ihr Geld wieder!

Wenig später kam die Polizei und führte Lukas ab. Frau Pfuger war so
glücklich, dass sie mir Flinker Friesi schenkte! Das war der schönste Tag
in meinem Leben! Ich drückte Friesi an mich! In ein paar Wochen,
entdeckte Claudia eine Anzeige, in der es hieß, ein Maskottchen wäre
gebraucht. Mir fiel sofort etwas ein! „Wir könnten doch einen Flinken Friesi
als Maskottchen nähen!“, schlug ich vor. Alle waren begeistert von der Idee.

Wir fingen gleich an:  Sechs bunte Pferdemodelle schickten wir mit dem
Namen Flinker Friesi ein. Sie nahmen unsere Maskottchen tatsächlich an,
und zum Lohn durften wir nach Friesach fahren, da wo eine Burg gebaut
wurde und ein Maskottchen benötigt wurde! Natürlich durfte Flinker Friesi
auch mit. Er war ja dort einmal zu Hause!

Mira Strohecker

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Friebi

Friebi ist ein Bär in einer Ritterrüstung. Er kämpft für die Burg Friesach
und verteidigt sie tagein tagaus. Friebi hat ein silbernes Schwert aus Stahl
und ein Schild aus Titan auf dem steht: „ Ritter der Burg Friesach“.

Eines Tages kam ein Ritter in einer silbernen Rüstung, einem silbernen
Schwert und einem Schild. Er zog sein Schwert und sagte: „Lass mich rein,
sonst bekommst du mein Schwert zu spüren!“.

Als Friebi sein Visier hochklappte schrie der Ritter wie ein kleines Mädchen
und rannte weg, weil Friebi ein Bär war und so groß und stark war.

Seitdem sah man den Ritter nie mehr und Friebi verteidigt immer
noch die Burg Friesach.

Simon Reichmann

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Das ist mein Maskottchen
Er ist ein Ritter und verteidigte die Burg Friesach. Mit dem Schwert und
dem Schild verhinderte er dass keine andere Ritter eindringen konnten.
Er war der beste Kämpfer der ganzen Friesacher Burg. Ich finde er steht für
Ausdauer und Stärke. Deswegen habe ich mir mein Maskottchen
ausgedacht.
Daniel Rapatz

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Friesi, das kleine Schlossgespenst

Friesis Eltern sind die Gespenster der neuen Burg in Friesach. Die Arbeit
dort war bei den Geistern sehr beliebt. Sie sind sehr stolz, dass sie sie
bekommen haben.

Friesi bekommt die Arbeit nach ihren Eltern, wenn sie furchterregend
genug ist. Friesi geht auf die Schule für Schlossgespenster. Sie ist die beste
in ihrer Klasse, oder soll ich sagen, die schaurigste. Ihre Freundin Nala ist
genauso gut. Nala und Friesi sind schon 16 Jahre alt. Wenn Nala zu Besuch
kommt, spielen sie meistens Menschen erschrecken.

Friesi bekam ein Jahr später den Abschluss. Sie war schon so gut im
Erschrecken, dass ihre Eltern Friesi gleich die Arbeit gaben. Friesis Eltern
haben sich eine Burg in Australien gesucht und spuken jetzt dort.

Hannah Kempf

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Friedella und der Geist in der Friesacher Burg

Friedella war das außergewöhnlichste Pferd in Friesach. Sie war schwarz- gelb gepunktet, hatte rotblaues Haar und eine blaue Satteldecke auf dem ein gelbes Schloss war, und daneben waren zwei geflickte Risse.

Es war vor langer Zeit, in einer Nacht. Kuniberd der König und seine Frau Elisabeth lagen wach, als sie ein Huhu und Buhu hörten. Sie hatten Angst. Am nächsten Morgen sagten sie zu ihren Rittern  : ”Wir haben ein Huhu und Buhu gehört. Ihr müsst in den Kerker (weil die Geräusche aus dem Kerker kamen)  unserer Friesacher Burg und den Täter fangen!“

Als die Nacht herein brach machten sich die Ritter auf, in den Kerker zu gehen. Um Mitternacht kamen die Huhus und Buhus.  Die Ritter hatten Angst, und rannten um ihr Leben. Am Tag darauf berichteten sie : “Tut uns leid, wir konnten den Täter nicht finden!“ Der König dachte, ”Wir können doch Friedella nehmen. Die ist in allem richtig toll.“

In der Nacht darauf kam Friedella in den Kerker. Sie wartete gespannt auf die angeblichen Huhus und Buhus. Endlich kamen die schrecklichen Laute. Als sie in eine Ecke genauer hinsah, fand sie ein kleines Gespenst. Sie fragte: ”Wieso spukst du in unserer Burg?“ “Ich finde sonst keine andere Burg!“ sagte es kleinlaut. Da meinte Friedella: ” Komm mit, ich zeig dir eine Burg ganz in der Nähe!“ Leider wollte es nicht mit. “Du musst mir drei Steine aus dem Burggraben holen!“ sagte es bockig. Friedella schleppte Tag und Nacht. Sie musste einfach durchhalten. Der König vertraute ihr. Friedella war ganz außer Puste, als alle drei Steine vor dem kleinen Gespenst lagen. Gott sei Dank hatte es sich gelohnt, und das kleine Gespenst kam mit, sich die Burg anzuschauen. Ihm gefiel die Burg so sehr, dass es auf diese Burg umsiedelte.

Friedella wurde als Maskottchen für die Friesacher Burg genommen. Was ihr natürlich sehr gefiel. Der König und seine Gemahlin hatten endlich wieder gute Nächte.

Friedella steht für : Ausdauer und Stärke. Ich habe deswegen Friedella genommen, weil sie viel Ausdauer und Stärke  für das Steineziehen brauchte. DAS IST MEIN MASKOTTCHEN!

 Lea Einhauer   

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Burgi Bu

Burgi Bu ist eine Burg mit Armen, Beinen und einem Kopf.
Sie sieht so aus, denn ihr Papa ist die Burg von Friesach und ihre Mama
ist die Burgherrin  der Friesacher Burg.

Burgi Bu ist stark, nett, hilfsbereit und mutig. Sie hat viele Freunde.
Sie kann gut Burgen bauen und singt gerne Burgenlieder.

Ich habe sie als Maskottchen gewählt, weil Burgi Bu stark, mutig, nett
und hilfsbereit ist.

Für mich ist Burgi Bu einfach eine RICHTIGE Menschenburg!

Leonie Weisensteiner

::  Hier gibt es Informationen zum Erlebnis-Burgbau in Friesach

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