Archiv der Kategorie: Architektur

VS West Spittal | Ausstellung UNIT „Architektur begreifen“

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Die Schülerinnen und Schüler der 4b Klasse der VS West besuchten am 13.11.2015 die Fachhochschule in ihrer Heimatgemeinde Spittal. Das Thema der Ausstellung hieß „Architektur begreifen“.

An diesem Vormittag durften die Kinder ausprobieren und bauen.  Dabei wurden Talente im Konstruieren einer „Leonardo-Brücke“ entdeckt.

Karin Weigand

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Bauen mit Lehm_Auf den Spuren eines Naturmaterials

Ausschalen und Belastungsprobe 23.06.2015

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Ein praktisches Exempel der Architekturvermittlung an Schülerinnen und Schüler, die dabei richtig experimentieren und so Erfahrungswerte zu den verwendeten Materialen und zu dem Prozess mit Lehm zu bauen sammeln konnten.

„Nachdem wir den Lehm mit Wasser gemischt und gut verknetet haben, haben wir angefangen zu bauen. Die erste Schicht, die in die Schalung eingebracht wird, ist Lehm, die zweite Schicht sind Flaschen, die mit dem Boden zu uns schauen. Danach kommt wieder eine Schicht Lehm und die vierte Schicht sind Flaschen mit dem Hals zu uns schauend. In dem Sinn geht es bis oben weiter.“ Eine Schülerin der 2B

Das Ergebnis eines spannenden Workshops – vertikale und tonnenförmig gebogene Raumelemente aus Lehm und bunten Glasflaschen, die abwechselnd in eine Schalung eingebracht werden – werden im Rahmen der Finissage der Ausstellung „Bauen für Afrika – Integrative Prozesse in der Architekturausbildung“ von den Experimentierenden, den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2B der Neuen Musikmittelschule Seeboden und ihrer Lehrerin Dipl.Päd. Josefine Reinisch, präsentiert.

„Als erstes haben wir die Schalung für den Lehm gebaut. Eine Schalung braucht man, damit die Materialen gut zusammenhalten.“ Ein Schüler der 2B

Höhepunkt der Finissage ist das Ausschalen- das Entfernen der Schalung- und die Belastungsprobe der ungewöhnlichen Struktur. Interessierte und die Schülerinnen und Schüler selbst konnten im Vorfeld ihre Einschätzungen in Bezug auf die Standfestigkeit und das Tragverhalten der Lehmstruktur abgeben, bevor die Schalung Brett für Brett gelöst wird.

Fachmännische Unterstützung in der Belastungsprobe erhalten die Schülerinnen und Schüler von Baumeister Prof. DI. Dr. Hans Steiner.

Am ausgehärteten Lehmbogen, der einer Belastung von mehr als 5 Packungen Kopierpapier ohne weiteres standhält, können die unterschiedlichen Materialeigenschaften der Flaschen und des Lehms und ihr Zusammenspiel beobachtet werden.

TERMINE
Workshop | Bauen 02.06.2015
Ausschalen | Belastungsprobe 23.06.2015

DURCHFÜHRUNG
Sonja Hohengasser | Jasmin Kindler

TEILNEHMERINNEN
NMMS Seeboden | Klasse 2B  | Dipl. Päd. Josefine Reinisch

Herzlichen Dank an Franz Trauntschnig für den zur Verfügung gestellten Lehm und an jene Helferinnen und Helfer, die uns beim Leeren und Sammeln der Flaschen unterstützt haben.

KONTAKT
dipl.ing. sonja hohengasser
hochschullehre und wissenschaftliche mitarbeit
fachhochschule kärnten – gemeinnützige privatstiftung
villacherstrasse 1
a-9800 spittal/drau

T  +43 699 114 115 93
s.hohengasser@fh-kaernten.at
www.fh-kaernten.at

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NMMS Seeboden | Architekturtage 2014 | Alt Jetzt Neu

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Von 16. bis 17. Mai fanden zum siebenten Mal die biennalen österreichweiten „Architekturtage“ statt.

Mit dabei: Die Bildergalerie der 1b der Neuen Musikmittelschule Seeboden.

In Kooperation der baukulturellen Bildungsinitiative ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM_KÄRNTEN mit der Fachhochschule Kärnten und dem Architektur Haus Kärnten waren Schüler- und
Schülerinnen eingeladen an dem Entstehen einer Bildgalerie zum Thema ALT – NEU mit zu arbeiten.

Dokumentiert wurden Bildpaare ALT –NEU, die inhaltlich aufeinander bezogen sind.
Die Arbeiten wurden in Bild und Wort von den Schülerinnen und Schülern präsentiert.

Organisation:  Fachhochschule Kärnten | Studiengang Architektur und ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM_KÄRNTEN | DI Sonia Hohengasser
Projektleitung:  Josefine Reinisch
Dokumentation:  Erich Angermann, Kärntner Medienzentrum
Projektbegleitung:  Johann Keuschnig

Das Projekt an der NMMS Seeboden wurde unterstützt durch:
Die KÄRNTNER SPARKASSE, Land Kärnten MEDIENZENTRUM, Kultur Kontakt Austria

Ein Projekt im Rahmen der Architekturtage 2014.

Architekturtage 2014

Österreichs größte Veranstaltung für Architektur und Baukultur lud am 16. und 17. Mai 2014 österreichweit unter dem Motto  “Alt Jetzt Neu” zur intensiven Auseinandersetzung mit der Alltagsqualität von Architektur.

In Kärnten bauten die Architekturtage 2014 ein vielschichtiges Gerüst zwischen den Generationen und den benachbarten Regionen. Das abwechslungsreiche Programm erstreckte sich über eine ganze Woche. Dabei wurde die grenzüberschreitende Verbindung gestärkt und belebt. Sowie die Kärntner Baukulturlandschaft in seiner abwechslungsreiche Qualität erlebbar gemacht.

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:: Hier geht`s zur Projektdoku [12 MB]

 :: Zur Doku der FH Kärnten

 

 

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VS 1 Klagenfurt | Erlebnis Burgbau zu Friesach sucht ein Maskottchen – wir machen mit!

Das historische Experiment

In Friesach wird auf ca. 4000 m² eine mittelalterliche Höhenburg in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen mit Bergfried (romanisch), Palas (gotisch), Kapelle (spätgotisch), Wirtschaftsgebäuden, Garten sowie Ringmauer und Toranlage errichtet.

Das Besondere daran: Es wird „Experimentalgeschichte“ betrieben. Gebaut wird ausschließlich mit mittelalterlichen Methoden und mit mittelalterlichem Werkzeug. Verwendet werden nur natürliche Baustoffe (Holz, Stein, Sand etc.). Es gibt keine durch Motoren oder Strom betriebenen Maschinen. Was zählt, ist Menschen- und Tierkraft. Die Baustelle ist ein „Geschichtelabor“. Die Besucherinnen und Besucher können den Arbeitern bei ihren mühsamen Tätigkeiten zusehen, verloren geglaubtes Wissen wiederentdecken und so aus der Vergangenheit lernen. Sie erleben mittelalterlichen Alltag, tauchen ein ins Mittelalter, treten heraus aus dem alltäglichen engen, bedrückenden Zeitschema und hinein in eine „verzögerte Zeit“. Und sie bestaunen das zeitgenössische mittelalterliche Handwerk, das ohne technische Hilfsmittel auszukommen gewohnt war. Sie „erleben“ den authentischen Arbeitstag auf einer mittelalterlichen Baustelle in Ruhe und Beschaulichkeit.

Gesucht:  Maskottchen für den Erlebnis-Burgbau Friesach

Wir, die Schüler der 4. Klasse der VS 1 Klagenfurt, haben uns bei der Suche eifrig beteiligt – einen Teil unserer Arbeiten findet ihr hier:

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Felix der Drache

Es war einmal ein Drache. Er hieß Felix und lebte in Friesach.
Felix war ein hervorragender Flieger.
Felix beschützte die Burg.
In der Burg lebten ein Fürst und eine Fürstin.
Auf der Burg gab es auch einen Hund.

Philipp Kolbitsch

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Flinker Friesi

Mein Lieblings Pferd heißt Flinker Friesi. Er lebt auf dem Pfugerhof.
Flinker Friesi ist das neue Pferd vom Pfugerhof und ich bin sehr froh,
dass Flinker Friesi, der schönste Friese auf der ganzen Welt, der früher
in Friesach lebte, jetzt hier ist. Jeden Tag bin ich bei ihm. Ich striegle
seine schöne, schwarze, lange, lockige, weiche Mähne. Sein Fell ist
schwarz und total weich.

Plötzlich kam der Stallbursche Lukas auf mich zu: „Was suchst du hier!
Lass das Pferd in Ruh! Verschwinde!“, schrie er mich an! Er ist immer so.
Gleich ist er wieder verschwunden. Ich dachte darüber nach, warum er
immer so schlecht gelaunt war. Doch Frau Silvia Pfuger riss mich aus
meinen Gedanken. Silvia Pfuger ist die Leiterin und Besitzerin des
Pfugerhofs. „Ich-ich-ich wo was! Ah, du bist es Claudia! Wie gut das
ich dich getroffen habe! Hast du einen Mann gesehen der meinen Tresor…
…….. ähm, ich  meine hast du einen auffälligen, schwarz bekleideten
Mann gesehen der es sehr eilig hatte.“„Nein! Ich bin nicht Claudia, ich bin
Mira“, sagte ich empört.„Oh, äähhhmm, Entschuldigung!“, sagte sie verwirrt,
und verschwand.

Ein paar Tage später war ich wieder einmal bei Friesi. Plötzlich begann
Friesi nervös zu werden. Er schnaubte. Auf einmal riss er sich vom Halfter
los und trabte zu einem Auto hin. Lukas der Stallbursche saß darin. Ich lief
Friesi hinter her. Lukas bemerkte uns nicht. Mir wurde schlecht! Er hatte
50.000 Euro in einem Futtereimer versteckt. Auf einmal kam Frau Silvia
Pfuger herbei. Sie schob mich weg und traute ihren Augen nicht. Sie hatte
ihr Geld wieder!

Wenig später kam die Polizei und führte Lukas ab. Frau Pfuger war so
glücklich, dass sie mir Flinker Friesi schenkte! Das war der schönste Tag
in meinem Leben! Ich drückte Friesi an mich! In ein paar Wochen,
entdeckte Claudia eine Anzeige, in der es hieß, ein Maskottchen wäre
gebraucht. Mir fiel sofort etwas ein! „Wir könnten doch einen Flinken Friesi
als Maskottchen nähen!“, schlug ich vor. Alle waren begeistert von der Idee.

Wir fingen gleich an:  Sechs bunte Pferdemodelle schickten wir mit dem
Namen Flinker Friesi ein. Sie nahmen unsere Maskottchen tatsächlich an,
und zum Lohn durften wir nach Friesach fahren, da wo eine Burg gebaut
wurde und ein Maskottchen benötigt wurde! Natürlich durfte Flinker Friesi
auch mit. Er war ja dort einmal zu Hause!

Mira Strohecker

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Friebi

Friebi ist ein Bär in einer Ritterrüstung. Er kämpft für die Burg Friesach
und verteidigt sie tagein tagaus. Friebi hat ein silbernes Schwert aus Stahl
und ein Schild aus Titan auf dem steht: „ Ritter der Burg Friesach“.

Eines Tages kam ein Ritter in einer silbernen Rüstung, einem silbernen
Schwert und einem Schild. Er zog sein Schwert und sagte: „Lass mich rein,
sonst bekommst du mein Schwert zu spüren!“.

Als Friebi sein Visier hochklappte schrie der Ritter wie ein kleines Mädchen
und rannte weg, weil Friebi ein Bär war und so groß und stark war.

Seitdem sah man den Ritter nie mehr und Friebi verteidigt immer
noch die Burg Friesach.

Simon Reichmann

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Das ist mein Maskottchen
Er ist ein Ritter und verteidigte die Burg Friesach. Mit dem Schwert und
dem Schild verhinderte er dass keine andere Ritter eindringen konnten.
Er war der beste Kämpfer der ganzen Friesacher Burg. Ich finde er steht für
Ausdauer und Stärke. Deswegen habe ich mir mein Maskottchen
ausgedacht.
Daniel Rapatz

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Friesi, das kleine Schlossgespenst

Friesis Eltern sind die Gespenster der neuen Burg in Friesach. Die Arbeit
dort war bei den Geistern sehr beliebt. Sie sind sehr stolz, dass sie sie
bekommen haben.

Friesi bekommt die Arbeit nach ihren Eltern, wenn sie furchterregend
genug ist. Friesi geht auf die Schule für Schlossgespenster. Sie ist die beste
in ihrer Klasse, oder soll ich sagen, die schaurigste. Ihre Freundin Nala ist
genauso gut. Nala und Friesi sind schon 16 Jahre alt. Wenn Nala zu Besuch
kommt, spielen sie meistens Menschen erschrecken.

Friesi bekam ein Jahr später den Abschluss. Sie war schon so gut im
Erschrecken, dass ihre Eltern Friesi gleich die Arbeit gaben. Friesis Eltern
haben sich eine Burg in Australien gesucht und spuken jetzt dort.

Hannah Kempf

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Friedella und der Geist in der Friesacher Burg

Friedella war das außergewöhnlichste Pferd in Friesach. Sie war schwarz- gelb gepunktet, hatte rotblaues Haar und eine blaue Satteldecke auf dem ein gelbes Schloss war, und daneben waren zwei geflickte Risse.

Es war vor langer Zeit, in einer Nacht. Kuniberd der König und seine Frau Elisabeth lagen wach, als sie ein Huhu und Buhu hörten. Sie hatten Angst. Am nächsten Morgen sagten sie zu ihren Rittern  : ”Wir haben ein Huhu und Buhu gehört. Ihr müsst in den Kerker (weil die Geräusche aus dem Kerker kamen)  unserer Friesacher Burg und den Täter fangen!“

Als die Nacht herein brach machten sich die Ritter auf, in den Kerker zu gehen. Um Mitternacht kamen die Huhus und Buhus.  Die Ritter hatten Angst, und rannten um ihr Leben. Am Tag darauf berichteten sie : “Tut uns leid, wir konnten den Täter nicht finden!“ Der König dachte, ”Wir können doch Friedella nehmen. Die ist in allem richtig toll.“

In der Nacht darauf kam Friedella in den Kerker. Sie wartete gespannt auf die angeblichen Huhus und Buhus. Endlich kamen die schrecklichen Laute. Als sie in eine Ecke genauer hinsah, fand sie ein kleines Gespenst. Sie fragte: ”Wieso spukst du in unserer Burg?“ “Ich finde sonst keine andere Burg!“ sagte es kleinlaut. Da meinte Friedella: ” Komm mit, ich zeig dir eine Burg ganz in der Nähe!“ Leider wollte es nicht mit. “Du musst mir drei Steine aus dem Burggraben holen!“ sagte es bockig. Friedella schleppte Tag und Nacht. Sie musste einfach durchhalten. Der König vertraute ihr. Friedella war ganz außer Puste, als alle drei Steine vor dem kleinen Gespenst lagen. Gott sei Dank hatte es sich gelohnt, und das kleine Gespenst kam mit, sich die Burg anzuschauen. Ihm gefiel die Burg so sehr, dass es auf diese Burg umsiedelte.

Friedella wurde als Maskottchen für die Friesacher Burg genommen. Was ihr natürlich sehr gefiel. Der König und seine Gemahlin hatten endlich wieder gute Nächte.

Friedella steht für : Ausdauer und Stärke. Ich habe deswegen Friedella genommen, weil sie viel Ausdauer und Stärke  für das Steineziehen brauchte. DAS IST MEIN MASKOTTCHEN!

 Lea Einhauer   

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Burgi Bu

Burgi Bu ist eine Burg mit Armen, Beinen und einem Kopf.
Sie sieht so aus, denn ihr Papa ist die Burg von Friesach und ihre Mama
ist die Burgherrin  der Friesacher Burg.

Burgi Bu ist stark, nett, hilfsbereit und mutig. Sie hat viele Freunde.
Sie kann gut Burgen bauen und singt gerne Burgenlieder.

Ich habe sie als Maskottchen gewählt, weil Burgi Bu stark, mutig, nett
und hilfsbereit ist.

Für mich ist Burgi Bu einfach eine RICHTIGE Menschenburg!

Leonie Weisensteiner

::  Hier gibt es Informationen zum Erlebnis-Burgbau in Friesach

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Eingeordnet unter Allgemein, Architektur, Kreatives Gestalten

architektur_raum_leben | VS 1 Klagenfurt

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Thema Wohnen | Mein Wunschraum | Meine Wunschräume

Architektur hat von allen Kunstformen den unmittelbarsten und unausweichlichsten Einfluss auf das tägliche Leben. Das Architekturverständnis zu bilden ist ein wesentlicher Kulturauftrag. Es geht um Sensibilisierung und Raumverständnis. Raum spricht mit uns und fordert uns auf, uns zu verhalten. Unser Verhalten im Raum wird bestimmt von den Elementen aus denen der uns umgebende Raum besteht, der Verteilungen der Objekte im Raum und deren Verhältnis zueinander, von unserer Interpretation dieser Elemente und von unserer subjektiven Verfassung.

Den heranwachsenden, jungen Menschen so früh wie möglich einen freudvollen, spielerischen und selbstverständlichen Zugang zur Architektur zu vermitteln war das Anliegen der  Themenarbeiten in unserer Klasse.

Wie sieht mein Lieblingsraum / sehen meine Lieblingsräume aus? Was, wer umgibt mich dort? Wann fühle ich mich in meinen Räumen wohl?

Auf Spurensuche mit den Schüler_innen der 4b.
Lehrerinnen-Team | Beatrix Angermann, Gudrun Kowatsch

Mir ist die Idee gekommen, als Ismail eine Wohnung gemacht hat. Dann habe ich mit Leonie das Haus gebaut. Für mich war es wichtig, dass Schlafzimmer, Küche, Klo und Wohnzimmer da waren. Die Zeit Häuser zu bauen war Klasse!Lea

Mir ist es sehr gut gegangen als Architekt. Ic h habe sehr viel mit Leder gearbeitet. Wir haben uns immer geeinigt. Wir haben auch immer ausgemessen, ob die Möbel in die Räume passen.
Jonas

Als wir das erste Zimmer bauten, haben wir darauf geachtet, dass alles zusammen passt. Bei jedem Zimmer haben wir uns etwas ausgedacht. Zum Beispiel: Ein etwas älteres Zimmer oder ein modernes Badezimmer. Ich habe dabei gelernt, andere Ideen um zu setzen, gemeinsam zu überlegen, wir wir das machen können.
Mira

Ich habe in der Küche die Farbe Grün genommen weil sie eher zum Essen passt. Ich habe erfahren, dass es sehr schwer ist, einen Lift zu bauen.
Samuel

Als ich mein erstes Zimmer baute, war der Karton zu klein. Ich holte mehrere Kartons. So wurde mein Haus immer größer. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mein Haus zu bauen. Dabei habe ich gelernt mit dem Maßstab zu arbeiten.
Rosa

Mir ist am besten das Sofa gelungen. Das Arbeiten mit den anderen Kindern hat mir gefallen. Ich habe mich dabei wie ein Architekt gefühlt.
Amine

Für mich war es ein schönes Gefühl, vor dem selbst gebauten Wohnungen zu stehen. Alle Wohnungen sind einzigartig, jede ist auf ihre Art ein Kunstwerk.
Hannah

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