Archiv der Kategorie: Fotoworkshop

Bilder am Eis 2017 | So schön kann Eis sein!

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Einladung zum Besuch der Freiluftgalerie 2017 |

B I L D E R   A M   E I S   |  So schön kann Eis sein!

Ideen, die verbinden. Gelebte interkulturelle Dialoge. Das Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht veranstaltet seit 2002 Europas  einzigartige Freiluftgalerie „Bilder am Eis“ am Weißensee in Kärnten.

Ziel des internationalen Projektes ist sowohl allen aktiv Teilnehmenden als auch den unzähligen BesucherInnen der Bildergalerie am See die Möglichkeit zu bieten, Kontakte zu knüpfen, die über die eigenen Landesgrenzen hinausreichen und einen interkulturellen Dialog wahr werden lassen.

Bunt, kreativ und vielfältig ist das Schulleben.
Schüler und Schülerinnen spielen das Spiel mit neuen Ideen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einblicke und Aussichten – kreativ umgesetzt auf 2,2 x 1m großen Schul-Fahnen. Kraftvolle Botschaften, spannende Projekte geben verblüffende Einblicke in das kreative Schaffen junger Menschen. Präsentiert in Europas einzigartiger Freiluftgalerie am Weißensee. Inmitten einer traumhaften Landschaft. Das ist Kunst- und Naturgenuss pur.

Kulturelle Bildung ist Teil der Allgemeinbildung. Durch Kreativität und innovative Angebote mit künstlerischem Gestaltungsspielraum werden Kinder und Jugendliche ermutigt, ihre individuellen Anliegen und Visionen zur Gestaltung ihres persönlichen, schulischen und gesellschaftlichen Umfeldes einzubringen. Die Teilnahme an Bilder am Eis, einer Initiative des Kärntner Medienzentrums für Bildung und Unterricht, bietet die Möglichkeit dazu.

Teilnehmer 2017 / Participants 2017

Volksschule West Spittal an der Drau
Volksschule Ost Spittal an der Drau
Volksschule Baldramsdorf
Volksschule Dellach/Drau
Volksschule Radenthein
Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf Villach
Volksschule Lind ob Velden
Volksschule Hörzendorf
Volksschule Maria Gail Villach
Kindergarten St. Kanzian

Neue Musikmittelschule Seeboden
Neue Mittelschule Greifenburg
Neue Mittelschule Dellach/Drau – Europaschule
Neue Musikmittelschule Hermagor
Neue Mittelschule 3 Klagenfurt am Wörthersee – Hasnerschule
Neue Mittelschule Bleiburg
Neue Mittelschule St. Veit an der Glan
Bildungszentrum Lesachtal

Fachberufsschule Spittal/Drau
BG Porcia Spittal an der Drau
Alpen-Adria Universität Klagenfurt
Architektur Spiel Raum Kärnten
Fachhochschule Kärnten Spittal
HLW Hermagor

IST Da Vinci, Santa Maria Capua Vetere, Italien
Scoala Gimnazialia Halmeu, Rumänien
Sehit Hüseyin Basaran Ortaokulu, Türkei
Ies La Mojonera, Spanien
Vestermarkskolen, Dänemark
Sonderpädagogisches  Förderzentrum Eichstätt /   SCHULE AN DER ALTMÜHL, Deutschland

OŠ Blaža Arnica Luce Podružnica Solcava Slowenien
OŠ Šencur Slowenien
Jüri Gümnaasium, Estland
ISTITUTO COMPRENSIVO “GIGLI” RECANATI, Italien
GPChE “Aleko Konstantinov”, Bulgarien
OŠ Orehek Kranj, Slowenien
OŠ Matije Valjavca Preddvor, Slowenien
OŠ Franja Goloba Prevalje, Slowenien

Kulturinitiative Via Julia  Augusta
Maria Sinzig, Künstlerin
Gudrun und Gloria Kargl, Künstlerinnen
Stefan Ferm, Künstler

 

BILDER AM EIS 2017
„So schön kann Eis sein!“

Die Ausstellung dauert, so lange das Eis hält.

BILDER AM EIS gibt jungen Kreativen die Möglichkeit ihre Arbeiten öffentlich im Kontext der Galerie am Eis des Weißensees zu präsentieren. Ob Projekte, Grafiken, Malereien, Zeichnungen, Collagen, Fotos etc., die Initiative BILDER AM EIS unterstützt Kreative und Kunstsschaffende und bietet ihnen die einzigartige Möglichkeit am Eis des Weißensees ihre Arbeiten zu zeigen.

 

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VS 1 Klagenfurt | Kärntenkennenlerntage in Zell/Sele

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Die Kinder der 4b-Klasse der VS 1 Benediktinerschule Klagenfurt erleben eindrucksvolle Tage am Raunighof und in Zell/Sele.

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Gleich zu Beginn unserer Kennenlerntage begrüßen uns die Schüler der Volksschule Zell/Sele mit Liedern, Tänzen und Informationen.

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… ein Gruppenfoto mit den Schülern der VS Zell/Sele …

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… gleich darauf geht`s hoch hinauf – Ziel unserer Wanderung ist das Koschutahaus, hoch oben in den Karawanken …

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Rosemarie SPÖCK begleitet uns den langen Weg hinauf und weiß viel Interessantes zu den vielen Blumen am Wegesrand.

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Geschafft! Unser 1. Ziel ist erreicht. Nach einem herrlichen Mittagessen, wartet Waldpädagogin Trixie auf uns.

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Mit Hammer, Nägel und Bohrmaschine machen wir uns daran, Insektenhotels zu bauen. Frau Bohrisch Beatrix zeigt uns, wie das geht.

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Wir sind alle stolz auf unsere Werke! Nach einer selbstgebauten Waldkugelbahn und einer Waldhütte geht es wieder talwärts…

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Der über 500 Jahre alte Raunighof, bewirtschaftet von Ewa und Michael Johann, ist unsere Herberge für die Kennenlerntage.

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Wir freuen uns, denn heute geht es frühmorgens an den  Freibacher Stausee, wo die Fischer auf uns warten …

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… für viele von uns ist es das Erste Mal, mit der Angel auf Fischfang zu lauern …

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… ob am Ufer des Stausees oder im Fischerboot – es dauert nicht lange, und schon zappeln Fische an unseren Angeln!

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Erich, vom Medienzentrum, hat Kameras mitgebracht. So lernen wir, wie man auch mit Kameras gute Bilder „einfangen“ kann …

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Zurück am Raunighof wartet Ewa mit Sägen und Farben auf uns. Wir bauen uns ein WIKINGER-Spiel, auch KUBB genannt, und ein MÖLKKY-Spiel, die wir auch gleich ausprobieren.

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Vom vielen Werken und Spielen hungrig geworden, stärken wir uns mit Stöckerlbrot, Würstel und unseren selbst gefangenen Fischen …

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… von so vielen Erlebnissen ist auch Filou, der Pudel von Trixie und Erich, schon ein wenig müde geworden …

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Am dritten Tag wandern wir entlang des wildromantischen Freibachs, hinauf Richtung Terklbauer…

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Ewa hat Spiele für uns vorbereitet, die wir nur gemeinsam schaffen …

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… mit verbundenen Augen geht es ein Stück durch den Wald und über eine Brücke!

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… schließlich erreichen wir unser Ziel – den Terklbauer – wo wir zu Mittag essen. Es waren drei unvergessliche Tage!

 

K O N T A K T

RAUNIGHOF

 

 

 

 

 

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Die Medienwerkstatt im „kulturRAUM14“

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Schülerinnen und Schüler der 3c des BG Porcia Spittal  zeigten ihr Können beim Trickfilmen und Fotografieren  im Park des Schlosses Porcia.

 

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Da staunten die vielen Passanten im Schlosspark Spittal, als sie gebeten wurden, sich als  Denkmäler im Park in Szene zu setzen. Die Workshopteilnehmer konnten dabei spannende Erfahrungen mit Ipads und Digitalkameras sammeln.

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In der Plattform des Kulturforums begeisterte mit Musik Lisa Klammer, alias LiZZA, während einer Radioproduktion mit der Schülerradiogruppe des FSSZ Spittal die Zuhörer.

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Wer wissen wollte, wieviele Arbeitsschritte im Animationsfilm „Mensch wach auf!“ des BG Porcia stecken, schaute den jungen Filmemachern über die Schulter.

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Auf Einladung der FH Spittal, DI Sonja Hohengasser, wurde die interaktive Veranstaltungsplattform „kulturraum 14“ vor Ort erlebt und bespielt.

 

 

Teilnehmer
Schülerinnen und Schüler der 3c des BG Porcia Spittal
Prof.in Mag.a Friederike Schmölzer-Jäger

Schülerradiogruppe des FSSZ Spittal

Medienreferenten

Johann Rauter, Trickfilm
Hans-Jörg Unterkofler, Schülerradio
Alfred Regenfelder, Video, Fotografie
Mag. Erich Angermann, Fotografie

 

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Im Granatium funkeln nicht nur Steine

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Die Kinder der 3b Klasse der Volksschule Radenthein haben mit Fotokameras und I-Pads die funkelnde Erlebniswelt der Granatedelsteine im Granatium Radenthein kennengelernt. Dabei haben sie mit ihren Kameras im Granatstollen in eine unbekannte Welt unter Tage geblickt.

In der Granatausstellung erfuhren sie mehr über die funkelnde Edelsteine aus den Nockbergen. Schließlich durften sie am Schürfgelände mit Werkzeug die begehrten Edelsteine aus dem Felsen lösen. Zum Abschluss des Foto-Shootings durfte  ein Klassenfoto auf der Granatschlucht-Brücke nicht fehlen.

Mit den vielen Fotos wird nun versucht, eine Fahne zu gestalten, die bei Bilder am Eis 2017 als Botschafter für das Granatium dienen wird.

Workshopleitung | Mag. Erich Angermann | Kärntner Medienzentrum
Workshopbegleitung | Petra Zechner, Elisabeth Resch

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Mit dem Fotoapparat den Habsburgern auf der Spur

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Hurra, hurra, das Schuljahr ist endlich zu Ende! Wir feiern das Projekt: Unsere Fotowerkstatt „Auf den Spuren der Habsburger in Triest“, geleitet vom Medienzentrum aus Klagenfurt, und unsere zwei Klassenfahrten, nach Klagenfurt und nach Seeboden, mit Hilfe unserer „Wanderfahne“, die von der Klasse 5O in die Klasse 5S und wieder zurück wandert. Am Ende der Schulaktivitäten wird unsere Fahne am Eingang der Schule ausgehängt werden.

Wir möchten uns bei Herrn Erich Angermann vom Medienzentrum und Frau Josefine Reinisch aus der Neuen Musikmittelschule aus Seeboden für ihre Begleitung bei den Projekten und für die perfekte Vorbereitung unserer Klassenfahrten nach Klagenfurt und Seeboden ganz herzlich bedanken!

Viera Velgosova, Deutschlehrerin
Projektleiterin an der Sandrinelli-Fachoberschule, Triest, Italien

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Unsere Fahne ist fantastisch, vielen Dank für die schöne Erfahrung! Stefania Sotgiu, 5O

Vielen dank für den herrlichen Tag, den wir in Triest zusammen verbracht haben! Riccardo Ceglie, 5O

Schöne Grüße aus Triest! Michel Xega, 5S

Danke schön für die herrliche Fahne! Alessia, 5S

Es war eine wunderschöne Erfahrung! Desireé, 5S

Wir danken Ihnen für die Super-Fahne und die tolle Erfahrung! Costanza Bassanese,5O

Vielen Dank für die wunderschöne Fahne und die tolle Erfahrung! Wir haben viel Spaß gehabt. Wir hoffen, in der Zukunft wieder nach Klagenfurt und Seeboden fahren zu können! Herzliche Grüße aus Triest! Leunora Jashari, 5O

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NMMS Seeboden | Upcycling-Workshop

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„Frische Fische!“ Ein Upcycling-Workshop der 1c

„Upcycling“ (aus alten Dingen neue machen) liegt voll im Trend. Mehr noch: Upcycling ist eine Lebenseinstellung; Verantwortung für das übernehmen, was bereits produziert wurde; Ausgedientem neues Leben einhauchen.

Viele Inspirationen finden sich auf Flohmärkten, in Zeitschriften, Kunsthandmärkten, DoItYourself-Seiten – das Beste wird dort aber meistens nicht verkauft: Upcycling als kreative Übung

Jeder alte Gegenstand hat mindestens 50 andere Verwendungsmöglichkeiten. Sie herauszufinden und ihnen neue Bedeutung zu schenken kann bereichernd sein. Mit mitgebrachten, wiederverwertbaren Materialien – Bauholz, Karton, Draht, Bodenfilz, machten sich die Schüler der 1c auf kreative Entdeckungsreise zum Thema „Frische Fische“. Herausgekommen sind in kurzer Zeit unterschiedliche Formen und Arten von Fischen.

Was ist Upcycling?

Beim Upcycling werden Abfallprodukte oder nutzlose Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt. Im Gegensatz zum Downcycling kommt es bei dieser Form des Recyclings zu einer stofflichen Aufwertung. Die Wiederverwertung von bereits vorhandenem Material reduziert die Neuproduktion von Rohmaterialien und verringert damit Energieverbrauch, Luft- und Wasserverschmutzung sowie Treibhausgasemissionen.

Lernerfahrungen: Sinnliches Erleben, selbsttätiges Experimentieren, kreatives Gestalten und spannendes Entdecken.

 

SchülerInnen der 1c der Neuen Musikmittelschule Seeboden
Workshopleitung / Idee | Angermann Erich
Workshopbegleitung / Fotos | Reinisch Josefine

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„AUF DEN SPUREN DER HABSBURGER IN TRIEST“ – Eine Fotowerkstatt

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Am Freitag, dem 30. Oktober haben wir an der Fotowerkstatt „Auf den Spuren der Habsburger in Triest“ teilgenommen. Die Leiter der Fotowerkstatt waren die Medienexperten Herr Mag. Erich Angermann vom Medienzentrum für Bildung und Unterricht in Klagenfurt und Frau Josefine Reinisch von der NMMS Seeboden. Unsere Belgleiter waren Frau Velgosova, unsere Deutschlehrerin und Frau Monteleone, unsere Geschichtelehrerin.

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In der ersten Stunde hat uns Herr Angermann erklärt, wie man mit Digitalkameras  arbeitet. Er selbst hat uns einige wertvolle Digitalkameras mitgebracht und zur Verfügung gestellt. Nach der technischen Einleitung zum Fotografieren sind wir dann mit unseren Digitalkameras ausgerüstet in Richtung Schloss Miramare losgefahren. Der Tag war herrlich, die Sonne schien und wir sind nach einer 20-minütigen Busfahrt zur wunderschönen Bucht Grignano gelangt. In diesem kleinen malerischen Hafen, der am Fuß des Miramare-Parks liegt, haben wir schon unsere ersten Fotoversuche gemacht.

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Dann sind wir über Treppen in den Park gekommen und bald haben wir auf der rechten Seite das kleine Schloss erblickt, das einmal als  zeitweilige Residenz von Maximilian und Charlotte diente. Heute ist das Schloss der Sitz der WWF und des Naturmeeresschutzgebiets Miramare. Vom Schlossplatz kann man die ganze Bucht Grignano  beobachten und herrliche Fotos machen.

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Nur ein paar Schritte davon wurden wir von der alten Kapelle, die dem Gedenken an Maximilian nach seinem Tod gewidmet wurde, beeindruckt.
Auf dem Parkweg sind wir dann zur Parkterrasse mit einem bezaubernden Blick auf den Schlosshafen gekommen. Von dort haben wir viele herrliche Fotos gemacht.

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Obwohl wir fast alle das Schloss schon besucht haben, waren wir dieses mal besonders aufgeregt, weil wir die Residenz  mit den Augen von Fotoreportern gesehen haben.
Wir haben uns in den einzelnen Räumen aufgehalten, die Beschreibung auf den Schildern gelesen, den Erläuterungen unserer Begleiterinnen Frau Velgosova und Montelone gefolgt  und Fotos, natürlich ohne Blitz, gemacht.

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Im Erdgeschoss konnten wir die interessanten privaten Räume von Maximilian und Charlotte besichtigen, die mit ihren niedrigen Holzdecken an die innere Ausrüstung der Fregatte Novara erinnern sollten. Die Fregatte Novara war das berühmte Schiff von Maximilian, mit dem er seine Weltreise unternommen hat.

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Wir sind gleich vom Schlafzimmer Maximilians beeindruckt worden, weil es ganz an seine Schiffskajüte erinnert. Alle Räume im Erdgeschoss, wie die beiden Schlafzimmer und die reiche Bibliothek, haben einen intimen Charakter, so wie es sich Maximilian und Charlotte gewünscht haben. Alle Räume sind mit hellblauen seidenen Tapeten verziert, die als Muster Symbole von Maximilian, die Ananasfrucht und den Anker tragen.

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In den ersten Stock sind wir durch die offizielle Treppe mit prachtvollen Holzstatuen und vielen Jagdtrophäen gelangt.  Hier befindet sich der Audienzsaal mit dem kleinen runden Tisch, auf dem Maximilian den Vertrag, mit dem er zum Kaiser von Mexiko wurde, vor der mexikanischen Delegation unterschrieben hat.  Im großartigen Thronsaal befinden sich der Thron von Maximilian und daneben sein großes Porträt als mexikanischer Kaiser. Die hohen Wände sind mit Gemälden von Habsburgischen Königen und Kaisern verziert. Ein großes Gemälde in Gold und Silber stellt den Stammbaum von den Familien von Maximilian und Charlotte dar.  Wir konnten erfahren, dass Maximilian und Charlotte nur zwei Jahre in den privaten Räumen im Erdgeschoss des Schlosses wohnten und dass die oberen Räume erst nach dem Tode von Maximilian in Mexiko vollendet wurden.

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Am Ende des Schlossbesuches haben wir uns im letzten Raum versammelt und unsere Geschichtslehrerin, Frau Monteleone,  hat uns das Gedicht „Miramar“ von einem der größten italienischen Dichter Giosué Carducci vorgelesen. Dann haben wir noch kurz den kleinen Schlosshafen besucht, wo wir noch die letzten Aufnahmen vom Schloss  gemacht haben.

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Beeindruckt von der Schönheit der Schlossräume und von der traurigen Geschichte der Schlossbewohner Maximilian und Charlotte, sind wir dann ins Zentrum zum Platz Piazza Unità zurückgefahren. Der Platz wird als der größte und schönste rechteckige Platz mit einer Seite zum Meer geöffnet, bezeichnet. Hier befinden sich viele prachtvolle Paläste aus der Zeit der Habsburger und das wunderschöne Rathaus.

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Vor dem Rathaus steht der so genannte „Vier-Kontinente-Brunnen“, den die Kaiserin Maria Theresia erbauen ließ. Auf der rechten Seite kann man die Säule mit der Statue vom Kaiser Karl VI. von Habsburg bewundern. Der Kaiser zeigt mit seiner linken Hand zum Freihafen von Triest, den er am Anfang des 18. Jhdt. bauen ließ und somit den Impuls zur wichtigen Entwicklung  der Stadt gegeben hat.

Unser kleiner Spaziergang auf den Spuren der Habsburger in Triest war im Café del Teatro Verdi beendet. Hier haben wir die Digitalkameras mit unserer Fotodokumentation Herrn Angermann zurückgegeben, bei einem erfrischenden Getränk unsere Eindrücke erzählt und uns vom Herrn Angermann, Frau Reinisch und von unseren Begleiterinnen Frau Velgosova und Monteleone verabschiedet.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Experten aus Klagenfurt für diesen wunderbaren Tag und hoffen, unsere Fahne in der Freiluftgalerie Bilder am Eis am Weissensee bewundern werden können.

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Klasse 5S und 5O, L. da Vinci – G.R. Carli – S. de Sandrinelli – Fachoberschule, Triest
5S  Desireé Calella, Daniela Delconte, Alessia Petrolino, Lule Gjergjaj
5O Costanza Bassanese, Riccardo Ceglie, Leonora Jashari, Stefania Sotgiu

 

 

 

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