Schlagwort-Archive: Alfred Regenfelder

Think LOMO

Was bitte ist denn LOMO?
Zu Beginn der 90-er Jahre entdeckten einige Studenten eine kleine, mysteriöse, russische Kamera, die „LomoKompakt“. Mit ihren ersten Schnappschüssen kreierten sie einen neuen künstlerisch experimentellen Fotostil. Das Ergebnis waren authentische, bunte, verrückte, brillante Schnappschüsse, die mit zahlreichen anderen Lomographien zusammengefügt, durch ihre Farb- und Ausdruckskraft regelmäßig die Betrachter begeistern.

Die Kinder der 4a Klasse der VS Lind ob Velden  gestalteten im LOMO-Workshop ihre ganz individuellen Bilder von ihrer Umgebung. Medienreferenten Alfred Regenfelder und Angermann Eich vom Kärntner Medienzentrum, Klassenlehrer Mirko Lepuschitz und Direktor Christian Zeichen begleiteten sie dabei.

Mit analogen LOMO-Kameras und mit digitaler iPad-Technik konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen. So entstanden im Laufe des Workshops viele bunte, aufregende Bilder. Diese wurden anschließend am IPad zu kleinen filmischen Meisterwerken zusammengestellt.
Die Ergebnisse des LOMO-Workshops wird die VS Lind im Rahmen der interkulturellen BILDER AM EIS-Galerie
am Weißensee Ende Jänner 2018 mittels großformatiger Fahne und Kunstkarten präsentieren.

KONTAKT  | Fotografie-Workshops

Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht
Fortbildungszentrum Spittal an der Drau
Johann RAUTER
T 0664 6202408

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BG PORCIA Spittal | Kreativwoche

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KREATIVWOCHE | ROJACHHOF |  06. – 10.02.2017

FOTOGRAFIE | VIDEO
mit SchülerInnen des BG PORCIA Spittal und dem Kärntner Medienzentrum

vertraut : fremd

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Referenten

Johann RAUTER
Erich ANGERMANN
Alfred REGENFELDER

Workshopbegleitung

Friederike SCHMÖLZER-JÄGER
Michaela GANSGER
Helmuth KARNER
Helga RAUTER

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Die Medienwerkstatt im „kulturRAUM14“

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Schülerinnen und Schüler der 3c des BG Porcia Spittal  zeigten ihr Können beim Trickfilmen und Fotografieren  im Park des Schlosses Porcia.

 

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Da staunten die vielen Passanten im Schlosspark Spittal, als sie gebeten wurden, sich als  Denkmäler im Park in Szene zu setzen. Die Workshopteilnehmer konnten dabei spannende Erfahrungen mit Ipads und Digitalkameras sammeln.

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In der Plattform des Kulturforums begeisterte mit Musik Lisa Klammer, alias LiZZA, während einer Radioproduktion mit der Schülerradiogruppe des FSSZ Spittal die Zuhörer.

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Wer wissen wollte, wieviele Arbeitsschritte im Animationsfilm „Mensch wach auf!“ des BG Porcia stecken, schaute den jungen Filmemachern über die Schulter.

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Auf Einladung der FH Spittal, DI Sonja Hohengasser, wurde die interaktive Veranstaltungsplattform „kulturraum 14“ vor Ort erlebt und bespielt.

 

 

Teilnehmer
Schülerinnen und Schüler der 3c des BG Porcia Spittal
Prof.in Mag.a Friederike Schmölzer-Jäger

Schülerradiogruppe des FSSZ Spittal

Medienreferenten

Johann Rauter, Trickfilm
Hans-Jörg Unterkofler, Schülerradio
Alfred Regenfelder, Video, Fotografie
Mag. Erich Angermann, Fotografie

 

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NMS Gmünd | Video | Zeit | Zeitgeist | Zeitgeister

 

Eine Produktion der NMS Gmünd im Rahmen der interkulturellen MEDIENWERKSTATT.

Medienreferent | Kamera | Schnitt | Ton | Alfred REGENFELDER

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NMS Gmünd | Videoworkshop | Zeit | Zeigeist | Zeitgeister

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Was ist die Zeit?
Warum vergeht die Zeit unterschiedlich schnell?
Wie viel Zeit bleibt mir (uns) noch?
Brauchen wir die Zeit?
Gibt es vergeudete Zeit?

Fragen der Schüler der 3a  der NMS Gmünd und szenische Aufarbeitung in Form einer Videocollage.

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Das Filmen war urcool. Vor allem, die Profi-Kamera einmal  zu sehen und zu berühren.  Das Laufen mit den gewonnenen Pokalen vor der Schule war toll. Dass wir in die Volksbank gingen und dort einen Arbeitstag nachspielten, war interessant.

Niklas Gutjahr 3a

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Mir haben die zwei Tage sehr gut gefallen. Der erste Tag war noch besser, weil wir schönes Wetter hatten. Auf der Burg war es am lustigsten. Ich fand es toll, dass wir auch selber filmen durften. Ich bin froh, dass wir dieses Projekt gemacht haben.

Maxi Faller, 3a

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Mir haben die zwei Tage mit unserem“ Filmstudio“ sehr gut gefallen. Ich würde so etwas gerne wieder tun. Es war sehr interessant mit der Kamera zu arbeiten, weil man so ein tolles Gerät nicht alle Tage sieht. Was man damit alles machen kann, fasziniert mich.
Unsere Filmgruppe hatte immer sehr viel Spaß, besonders bei Fritz Russ, der uns seine Skulpturen zeigte.

Michael de Bondi 3a

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Mir hat das Medienprojekt sehr gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht einen Zeitgeist zu spielen.

Valentina Pichorner 3a

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Am Mittwoch Morgen gingen wir mit Frau Kosz und Herrn Stollwitzer in den Porschepark und warteten auf zwei Herren. Einer davon stellte sich mit dem Namen „Fred“ vor. Wir hatten die Aufgabe  Szenen zum Thema „ Zeit“ zu filmen, Zuerst waren wir am Sportplatz, wo Niklas und ich  sprinteten, vor der Werkstätte des Schmiedes mussten wir „ Fangen“ spielen und bei unserem Bildhauer stand jeder von uns hinter einem anderen Kunstwerk.

Christoh Rüscher 3a

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Mir hat das Projekt mit dem Film sehr gut gefallen. Es machte mir Spaß, mit Valentina als Zeitgeister verkleidet, durch unsere Stadt zu schweben. Ich möchte so etwas sehr gerne wieder einmal machen,  denn es ist immer sehr lustig, etwas außerhalb des Klassenzimmers zu machen. Es hat mir auch gefallen, dass Frau Kosz bei uns in der Filmgruppe mit dabei war. Am lustigsten fand ich es auf der alten Burg ein paar Szenen zu drehen.

Ramona Sagmeister 3a

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Workshopleiter: Alfred Regenfelder, Kärntner Medienzentrum

Projektbegleitung: Hanna Kosz

Literaturtipps zum Thema ZEIT

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Bilderbücher
Bauer, Jutta: Opas Engel, Carlsen Verlag, 2001
Cave, Kathryn: Irgendwie anders, Oetinger Verlag, 1994
Ende, Michael: Das Traumfresserchen, Thienemann Verlag, 1978
Erlbruch, Wolf: Die große Frage, Hammer Verlag, 2009
Erlbruch, Wolf: Ente, Tod und Tulpe, Kunstmann Verlag, 2007
Feth, Monika: Der Gedankensammler, Sauerländer Verlag, 2006
Heine, Helme: Freunde, Middelhauve Verlag, 1982
Lionni, Leo: Swimmy, Middelhauve Verlag, 1983
McKee, David: Du hast angefangen! Nein, du!, Sauerländer Verlag, 1998
Olten, Manuela: Wahre Freunde, Bajazzo Verlag, 2007
Opel-Götz, Susanne: Ab heute sind wir cool, Oetinger Verlag, 2007
Usatschow, Andrej: Geschichte ohne Anfang und Ende,Nordsüd Verlag, 2008
Varley, Susan: Leb wohl lieber Dachs, Betz Verlag, 1984

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Kreative Medienarbeiten am Bildungszentrum Hüttenberg

Interkulturelle MEDIENWERKSTATT
„Hüttenberg zwischen Tradition und fremden Kulturen“

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Das Bildungszentrum Hüttenberg und das Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht luden zur Präsentation der Schülerarbeiten aus der interkulturellen MEDIENWERKSTATT
im Musikzentrum Knappenberg.

Gezeigt wurden Schülerarbeiten aus den Medienworkshops Video, Fotografie/Lomographie, Pressearbeit und Dokumentation/Blog.

Der Jahreskalender und die DVD über den Reiftanz können am Bildungszentrum in Hüttenberg erworben werden.

Medienpräsenz KLEINE ZEITUNG vom 25.10.2013

Schüler gestalteten Film über Reiftanz

In Hüttenberg wurde eigenes Video über den Reiftanz vorgestellt.

Vor rund 300 Gästen stellten Schüler des Bildungszentrums Hüttenberg ein Projekt vor, das sie im Vorjahr erarbeitet hatten. Vor den Augen von Reiftanz-Obmann Rupert Leikam präsentierten die Schüler einen eigens gestalteten Videofilm. „Im Zentrum des Films steht der Reiftanz, der an Originalschauplätzen gedreht wurde“, sagt Filmer Fred Regenfelder, der das Projekt für das Medienzentrum Kärnten begleitete.

Die Schüler betätigten sich außerdem als talentierte Interviewer und Verfasser von Texten. „Weil auch Öffentlichkeitsarbeit und Fotografie am Lehrplan des Projektes standen“, sagte Schulleiterin Christine Musitsch, die durch den Abend führte. Die Leistungen der Schüler würdigten Bezirksschulinspektor Franz Fister, Bürgermeister Josef Ofner und Heinz Tilz, der lange die Hüttenberger Tradition des Reiftanzes anführte.

Erich Angermann vom Medienzentrum Kärnten lobte die Hüttenberger Schüler und Lehrer als kreative Medienpartner und richtete Grüße von Partnerschulen aus Italien und Slowenien aus. Denn Hüttenberg in der Randregion Kärntens war Teil eines internationalen Projekts, das Schülern aus drei Nationen kreative Medienarbeit nahebrachte. „Noch heuer zu sehen sein werden viele der Hüttenberger Beiträge bei Europas größter Fotoausstellung, den Bildern am Eis am Weißensee“, kündigte Angermann an.

Philipp NOVAK
Kleine Zeitung, 25.10.2013

::  Fotoserie Kleine Zeitung
::  Fotoserie auf Fenstergucker.com von Anna Maria Kaiser

Fotos | Erich Angermann; Videoproduktion | Alfred Regenfelder

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BZ Hüttenberg | Reiftanz

bz_huettenberg_rt01_151Reiftanz-Projekt des Bildungszentrums Hüttenberg

Im Zuge der Medienwerkstatt Hüttenberg setzten sich Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Schulstufe intensiv mit der Geschichte des Heimatortes auseinander. Das Endprodukt ist ein Videofilm über den Hüttenberger Reiftanz, der nur alle drei Jahre am Dreifaltigkeitssonntag stattfindet.

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Zur Geschichte des Hüttenberger Reiftanzes

Der Reiftanz ist der älteste überlieferte Männerkettentanz in Europa. Die von 22 Tänzern dargestellten Figuren stellen Begriffe aus dem Bergbau dar: Stollen, Sohle, Grubenhaus… Die Figur des „Hans Obermoar“ sorgt mit der Klatsche für den fehlerfreien Ablauf während des Tanzes und ruft den für die Späße zuständigen „Schwoafträger“ (eine Art Narrenfigur) zur Ordnung. Im Anschluss an den Reiftanz, bei dem die Bergkapelle 108-mal die gleiche Melodie spielt, findet das Pritschen der Ehrengäste statt. Dabei legt sich der Ehrengast auf eine Bank und bekommt vom „Hans Obermoar“ drei Schläge mit der Klatsche auf das Hinterteil, die Glück und Fruchtbarkeit bringen sollen. Natürlich sorgt der „Schwoafträger“ auch dabei für allerlei Späße. Danach wird der „Gepritschte“ zur Lumperbutte (Bruderschaftskasse) geführt, wo er eine Spende leistet.

Die einzige Frau beim Reiftanz ist die Reiftanzbraut. Sie ist ein Symbol für den Frühling und hat repräsentative Aufgaben.

Erste urkundliche Erwähnung fand der Reiftanz im Jahr 1608.

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Unsere Volksschüler erarbeiteten gemeinsam mit den ehemaligen Reiftänzern Heinz Tilz sen. (ehemaliger „Hans Obermoar“) und Ferdinand Schmalzmayer und den Lehrern Ingrid Greiler und Hannes Fercher einige Tanzfiguren, bei denen auch ein „Hans Obermoar“ und der „Schwoafträger“ nicht fehlen durften. Die für „unseren Reiftanz“ benötigten Reifen schnitzte Herr Ferdinand Schmalzmayer. Beim Binden und Schmücken kamen wir in den Genuss der fachkundigen Unterweisung durch Frau Maria Müller aus Knappenberg. Gebunden wurden die Reifen von uns Lehrern. Geschmückt wurden sie mit roten Nelken und roten Maschen.

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Reiftanz

Der Reiftanz ist das wichtigste und eindruckvollste Hüttenberger Bergmannsfest und wird alle drei Jahre am Sonntag nach Pfingsten zur Aufführung gebracht. Der Name „Reiftanz“ ergibt sich aus den laubüberzogenen, bogenförmigen Tanzreifen, die zur Formung der verschiedensten kunstvollen Figuren dienen. Die Hauptakteure sind 24 Tänzer und zwei lustigen Figuren, der „Hans Obermoar“ und der „Schwoafträger“. Weitere Mitwirkende sind die Reiftanzbraut im weiße Brautkleid mit Schleier und schwarz-grüner Schärpe am Arm des Bergkommissärs, der Fähnrich, die Bergmusik und die ausrückenden Mannschaften.

Die Reiftanz-Melodie erklingt insgesamt 108mal zu den komplizierten Figuren des ersten Teiles, deren Namen die Bewegungen, Schritte und Figuren mit den Tanzreifen ausdeuten sollen: „Purzelsprung“, „Schneckengang“, das „Radl“, das „Über-Reif-Springen“, „Unterschlagen“, „Brückenspringen“, „Über-Reif-Gehen“. Der zweite Teil des Tanzes wird „Walzer“ genannt. Hier soll dargestellt werden, wie die zu einem Stollen zusammengesetzten Tanzreifen von den Knappen durchfahren werden. Schließlich bilden die Tänzer mit den erhobenen Reifen das Grubenhaus und es erklingt das alte Bergmannslied „Tief in der Erde Schoß ward uns ein ernstes Los…“.

Den heiteren Ausklang bildet der dritte Teil, der „Schertanz“. Das Grubenhaus wird abgebaut und allmählich kehren die Tänzer in die Zweierreihe der Ausgangsposition zurück. Während des Scheertanzes sind Obermoar und Schwoafträger mit allerlei Späßen zur Hand: so wird u. a. ein Zahn gezogen oder der Schwoafträger „rasiert“.

Im anschließenden „Pritschen“ werden die Ehrengäste – zum Gaudium der Zuseher – auf eine Bank gelegt und ihnen vom Obermoar mit seiner Pritsche drei klatschende Hiebe versetzt, was Glück und Gesundheit für drei Jahre bringen soll. Ein Trunk aus dem Ehrenbecher entschädigt den „Gepritschten“, und die Lumperbuttenkasse – die Bruderschaftskasse der Knappen – erhält ihre Spende. Das Pritschen zieht sich bis zum nächsten Tag, dem „Pritschenmontag“ hin, weil die Prominenz von weitum dazu geholt wird. Der Pritschmontag ist offizieller Feiertag in Hüttenberg.

Quelle: Marktgemeinde Hüttenberg

 

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