Schlagwort-Archive: Bildungszentrum Hüttenberg

BILDER AM EIS | Magic is something you make!

bae14_960b

Ein- und Rückblicke zu BILDER AM EIS 2014 finden Sie im BILDER AM EIS – BLOG.

bae14_nmms_seeboden
NMMS Seeboden | Fotomontage

:: weiterlesen

Werbeanzeigen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotografie, Kreatives Gestalten, LOMO, Malerei, Musik, Trickfilm, Video

BZ Hüttenberg | Reiftanz-DVD und Wandkalender

imwk_bz_hberg_kalender

So macht Schenken Freude!
Überraschen Sie geliebte Personen mit außergewöhnlichen Geschenken:
Mit der Reiftanz-DVD und  dem Wandkalender des Bildungszentrums Hüttenberg.

imwkbzhberg_dvd

Bestellungen richten Sie bitte an:

Bildungszentrum Hüttenberg
Knappenbergerstraße 5
9375 Hüttenberg

T  +43/4263/2802
::  Bestellungen per Mail

imwk_bz_hberg_ilike

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotografie

Kreative Medienarbeiten am Bildungszentrum Hüttenberg

Interkulturelle MEDIENWERKSTATT
„Hüttenberg zwischen Tradition und fremden Kulturen“

eranger_bz_hberg_p49_151

Das Bildungszentrum Hüttenberg und das Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht luden zur Präsentation der Schülerarbeiten aus der interkulturellen MEDIENWERKSTATT
im Musikzentrum Knappenberg.

Gezeigt wurden Schülerarbeiten aus den Medienworkshops Video, Fotografie/Lomographie, Pressearbeit und Dokumentation/Blog.

Der Jahreskalender und die DVD über den Reiftanz können am Bildungszentrum in Hüttenberg erworben werden.

Medienpräsenz KLEINE ZEITUNG vom 25.10.2013

Schüler gestalteten Film über Reiftanz

In Hüttenberg wurde eigenes Video über den Reiftanz vorgestellt.

Vor rund 300 Gästen stellten Schüler des Bildungszentrums Hüttenberg ein Projekt vor, das sie im Vorjahr erarbeitet hatten. Vor den Augen von Reiftanz-Obmann Rupert Leikam präsentierten die Schüler einen eigens gestalteten Videofilm. „Im Zentrum des Films steht der Reiftanz, der an Originalschauplätzen gedreht wurde“, sagt Filmer Fred Regenfelder, der das Projekt für das Medienzentrum Kärnten begleitete.

Die Schüler betätigten sich außerdem als talentierte Interviewer und Verfasser von Texten. „Weil auch Öffentlichkeitsarbeit und Fotografie am Lehrplan des Projektes standen“, sagte Schulleiterin Christine Musitsch, die durch den Abend führte. Die Leistungen der Schüler würdigten Bezirksschulinspektor Franz Fister, Bürgermeister Josef Ofner und Heinz Tilz, der lange die Hüttenberger Tradition des Reiftanzes anführte.

Erich Angermann vom Medienzentrum Kärnten lobte die Hüttenberger Schüler und Lehrer als kreative Medienpartner und richtete Grüße von Partnerschulen aus Italien und Slowenien aus. Denn Hüttenberg in der Randregion Kärntens war Teil eines internationalen Projekts, das Schülern aus drei Nationen kreative Medienarbeit nahebrachte. „Noch heuer zu sehen sein werden viele der Hüttenberger Beiträge bei Europas größter Fotoausstellung, den Bildern am Eis am Weißensee“, kündigte Angermann an.

Philipp NOVAK
Kleine Zeitung, 25.10.2013

::  Fotoserie Kleine Zeitung
::  Fotoserie auf Fenstergucker.com von Anna Maria Kaiser

Fotos | Erich Angermann; Videoproduktion | Alfred Regenfelder

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Fotografie, Kreatives Gestalten, LOMO, Schreibwerkstatt, Video, Zeitung

BZ Hüttenberg | Einladung | Präsentation der Schülerarbeiten

bz_huettenberg_einladung_a3

Das Bildungszentrum Hüttenberg und das Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht laden zur Präsentation der Schülerarbeiten aus der interkulturellen MEDIENWERKSTATT.
Am Donnerstag, 24. Oktober 2013, um 18.00 Uhr, im Musikzentrum Knappenberg.

Gezeigt werden Schülerarbeiten aus den Medienworkshops Video, Fotografie/Lomographie, Pressearbeit und Dokumentation/Blog.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

BZ Hüttenberg goes LOMO

bz_hb_lomo11_151

Am 16.09.2013 war die 4. HS in Hüttenberg mit Herrn Angermann und fotografierten das  Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg. Wir waren auch beim Lingkor und fotografierten. Es hat sehr Spaß gemacht und man hat viel lernen können über das Fotografieren und über die Lomokameras. Auch wie die Lomokameras erfunden wurden. Es war sehr interessant. Wir durften auch mit Lomokameras fotografieren. Es gibt viele verschiedene Lomokameras.

Elisa Grabmaier

bz_hb_lomo01_151

Was bitte ist denn LOMO?

Zu Beginn der 90-er Jahre entdeckten einige Studenten eine kleine, mysteriöse, russische Kamera, die „LomoKompakt“. Mit ihren ersten Schnappschüssen kreierten sie einen neuen künstlerisch experimentellen Fotostil. Das Ergebnis waren authentische, bunte, verrückte, brillante Schnappschüsse, die mit zahlreichen anderen Lomographien zusammengefügt, durch ihre Farb- und Ausdruckskraft regelmäßig die Betrachter begeistern.

Die 10 goldenen Regeln der Lomographie

  1. nimm die Kamera mit, wo immer Du gehst
  2. benutze sie tag und nachts
  3. Lomographie ist ein Teil deines Lebens
  4. bring die gewünschten Objekte so nahe wie möglich an die Linse
  5. denke nicht
  6. sei schnell
  7. es ist vorher nicht wichtig zu wissen, was Du auf den Film gebannt hast
  8. erst recht nicht nachher
  9. „schiess“ aus der Hüfte
  10. denke nicht über Regeln nach

bz_hb_lomo02_151

Wir waren in Hüttenberg beim Harrermuseum… Wir fotografierten die Sehenswürdigkeiten… Wir waren in einem kleinen Kino, wo Alex seine Kameratasche „verloren“ hat… Wir Fotografierten den Lingkor… Bei der Lomokamera mit einer gewissen Linse war das Bild wie ein Fischauge… Herr Angermann, der Fotograf,  war mit uns dort und hat uns die Kameras gegeben (Lomokameras..) Ich habe bei zwei Kameras den Film zu Ende geknipst…
Rainer Seiss

bz_hb_lomo07_151

Wir waren in Knappenberg  beim Erzbergwerk und  mussten Fotos machen. Im Museum sahen wir altes Werkzeug von früher und Puppen vom Reiftanz. Danach gingen wir ein wenig durch Knappenberg  und sahen  uns die Gegend an. Dort machten wir auch noch ein paar Fotos. Mir gefiel es sehr. Aber wir mussten doch wieder  zur Schule zurück. Herr Angermann zeigte uns in der Schule die Lomo-Kameras.“
Alexander Kogler

bz_hb_lomo08_151

Herr Angermann hat einen coolen Hund. Wir hatten viel Spaß mit den Lomo-Kameras die her Angermann mitgebracht hat. Wir fuhren mit dem Bus zum Heinrich Harrer Museum. Dort haben wir coole Bilder gemacht Dann wollten wir auf den Lingkor aber der war leider gesperrt. Und die andere Gruppe fuhr nach Knappenberg zum Schaubergwerk. Bei der Lomo Kamera die ich hatte,  war der Film bald voll.
Tristan Langwieser

bz_hb_lomo06_151

Herr Angermanns  Workshop war sehr witzig. Und er hat einen coolen Hund  der die ganze Zeit dabei war. Wir waren im Museum Fotos machen und dann sind wir noch zum Lingkor gegangen. Und machten dort auch noch viele Bilder. Dann regte sich noch ein alter Mann über David auf und fuhr ihn, an weil er ein Foto von ihm machte. Der Tag war eigentlich sehr lustig.
Michael Krametter

bz_hb_lomo05_151

Am 16. September 2013 haben wir, die vierte Klasse Hauptschule Hüttenberg einen Lomografie Workshop gemacht. Wir wurden dabei von Herrn Angermann geleitet und hatten dabei sehr viel Spaß. Gemeinsam mit unseren Lehrerinnen haben wir Fotos von unserer Heimat gemacht. Wir haben ganz Knappenberg und Hüttenberg in die Linse gebracht. Manche von uns haben auch die speziellen „Lomokameras“ ausprobiert und genauer studiert.  Wir haben Altertum von Knappenberg und Hüttenberg fotografiert. Unterdessen waren wir auf dem Lingkor, im Harrer Museum, im Schaubergwerk und auf noch mehr besonderen Plätzen in unserer Heimat.  Dieser Lomografie Workshop hat uns allen sehr gefallen und wir haben viel dabei gelernt.
Magdalena Kraxner

bz_hb_lomo03_151

Einige Schüler und Schülerinnen haben  die Lomokameras benützen dürfen, die anderen haben ihre eigene Kamera mitgebracht. Wir hatten viel Spaß dabei und haben viel dabei gelernt. Mit hat der Lomografie Workshop sehr gefallen.
Katharina Aichholzer

bz_hb_lomo04_151

Mir hat das Fotografieren sehr viel Spaß gemacht. Ich habe gelernt dass man gute Schnappschüsse machen kann.
Jaqueline Lapp
bz_hb_lomo09_151

Am 16. 09. 2013 waren wir im Schaubergwerk Knappenberg mit meinen Schulkollegen und Herrn Angermann. Wir waren im Museum und haben alles fotografiert dann sind wir zum Musikzentrum gegangen danach sind wir zum Brunnen gegangen und haben Fotos gemacht. Danach haben wir eine alte Dame fotografiert und dann sind wir wieder zurück zum Schaubergwerk. Das war der beste Tag. Ich könnte das jeden Tag machen.
Fabian Pötscher

bz_hb_lomo10_151

bz_hberg_lomo_sk01_900 bz_hberg_lomo_sk03_900 bz_hberg_lomo_sk04_900 bz_hberg_lomo_sk05_900 bz_hberg_lomo_sk07_900

LOMO-Workshop: Erich Angermann, Kärntner Medienzentrum
Projektbegleitung: Dagmar Strauß-Moser, Angelika Seiser, BZ Hüttenberg

:: Mehr Infos zu LOMOGRAPHIE

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Fotografie, LOMO

BZ Hüttenberg | Reiftanz

bz_huettenberg_rt01_151Reiftanz-Projekt des Bildungszentrums Hüttenberg

Im Zuge der Medienwerkstatt Hüttenberg setzten sich Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Schulstufe intensiv mit der Geschichte des Heimatortes auseinander. Das Endprodukt ist ein Videofilm über den Hüttenberger Reiftanz, der nur alle drei Jahre am Dreifaltigkeitssonntag stattfindet.

bz_huettenberg_rt02_151

Zur Geschichte des Hüttenberger Reiftanzes

Der Reiftanz ist der älteste überlieferte Männerkettentanz in Europa. Die von 22 Tänzern dargestellten Figuren stellen Begriffe aus dem Bergbau dar: Stollen, Sohle, Grubenhaus… Die Figur des „Hans Obermoar“ sorgt mit der Klatsche für den fehlerfreien Ablauf während des Tanzes und ruft den für die Späße zuständigen „Schwoafträger“ (eine Art Narrenfigur) zur Ordnung. Im Anschluss an den Reiftanz, bei dem die Bergkapelle 108-mal die gleiche Melodie spielt, findet das Pritschen der Ehrengäste statt. Dabei legt sich der Ehrengast auf eine Bank und bekommt vom „Hans Obermoar“ drei Schläge mit der Klatsche auf das Hinterteil, die Glück und Fruchtbarkeit bringen sollen. Natürlich sorgt der „Schwoafträger“ auch dabei für allerlei Späße. Danach wird der „Gepritschte“ zur Lumperbutte (Bruderschaftskasse) geführt, wo er eine Spende leistet.

Die einzige Frau beim Reiftanz ist die Reiftanzbraut. Sie ist ein Symbol für den Frühling und hat repräsentative Aufgaben.

Erste urkundliche Erwähnung fand der Reiftanz im Jahr 1608.

bz_huettenberg_rt03_151

bz_huettenberg_rt04_151

bz_huettenberg_rt05_151

bz_huettenberg_rt07_151

Unsere Volksschüler erarbeiteten gemeinsam mit den ehemaligen Reiftänzern Heinz Tilz sen. (ehemaliger „Hans Obermoar“) und Ferdinand Schmalzmayer und den Lehrern Ingrid Greiler und Hannes Fercher einige Tanzfiguren, bei denen auch ein „Hans Obermoar“ und der „Schwoafträger“ nicht fehlen durften. Die für „unseren Reiftanz“ benötigten Reifen schnitzte Herr Ferdinand Schmalzmayer. Beim Binden und Schmücken kamen wir in den Genuss der fachkundigen Unterweisung durch Frau Maria Müller aus Knappenberg. Gebunden wurden die Reifen von uns Lehrern. Geschmückt wurden sie mit roten Nelken und roten Maschen.

bz_huettenberg_rt08_151

bz_huettenberg_rt06_151

 

Reiftanz

Der Reiftanz ist das wichtigste und eindruckvollste Hüttenberger Bergmannsfest und wird alle drei Jahre am Sonntag nach Pfingsten zur Aufführung gebracht. Der Name „Reiftanz“ ergibt sich aus den laubüberzogenen, bogenförmigen Tanzreifen, die zur Formung der verschiedensten kunstvollen Figuren dienen. Die Hauptakteure sind 24 Tänzer und zwei lustigen Figuren, der „Hans Obermoar“ und der „Schwoafträger“. Weitere Mitwirkende sind die Reiftanzbraut im weiße Brautkleid mit Schleier und schwarz-grüner Schärpe am Arm des Bergkommissärs, der Fähnrich, die Bergmusik und die ausrückenden Mannschaften.

Die Reiftanz-Melodie erklingt insgesamt 108mal zu den komplizierten Figuren des ersten Teiles, deren Namen die Bewegungen, Schritte und Figuren mit den Tanzreifen ausdeuten sollen: „Purzelsprung“, „Schneckengang“, das „Radl“, das „Über-Reif-Springen“, „Unterschlagen“, „Brückenspringen“, „Über-Reif-Gehen“. Der zweite Teil des Tanzes wird „Walzer“ genannt. Hier soll dargestellt werden, wie die zu einem Stollen zusammengesetzten Tanzreifen von den Knappen durchfahren werden. Schließlich bilden die Tänzer mit den erhobenen Reifen das Grubenhaus und es erklingt das alte Bergmannslied „Tief in der Erde Schoß ward uns ein ernstes Los…“.

Den heiteren Ausklang bildet der dritte Teil, der „Schertanz“. Das Grubenhaus wird abgebaut und allmählich kehren die Tänzer in die Zweierreihe der Ausgangsposition zurück. Während des Scheertanzes sind Obermoar und Schwoafträger mit allerlei Späßen zur Hand: so wird u. a. ein Zahn gezogen oder der Schwoafträger „rasiert“.

Im anschließenden „Pritschen“ werden die Ehrengäste – zum Gaudium der Zuseher – auf eine Bank gelegt und ihnen vom Obermoar mit seiner Pritsche drei klatschende Hiebe versetzt, was Glück und Gesundheit für drei Jahre bringen soll. Ein Trunk aus dem Ehrenbecher entschädigt den „Gepritschten“, und die Lumperbuttenkasse – die Bruderschaftskasse der Knappen – erhält ihre Spende. Das Pritschen zieht sich bis zum nächsten Tag, dem „Pritschenmontag“ hin, weil die Prominenz von weitum dazu geholt wird. Der Pritschmontag ist offizieller Feiertag in Hüttenberg.

Quelle: Marktgemeinde Hüttenberg

 

::  Lesen Sie mehr

Merken

Merken

Merken

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotografie, Kreatives Gestalten, Musik, Video

„Bitte lächeln“ | BZ Hüttenberg

bz_huettenberg_logo800

Für den Fotowettbewerb „Bitte lächeln!“, der im Rahmen der Berufsorientierung durchgeführt wurde, ließen sich die Schüler_innen der 4. HS-Klasse von MitschülerInnen in ihrem Traumberuf fotografieren.

 

bz_huettenberg_bl_coll151

„Wir sind 14 Jahre alt und wollten, da nächstes Jahr der Ernst des Lebens für uns beginnt, Einblicke in die Vielfalt der Arbeitswelt erhalten. Manche von uns werden eine Lehre beginnen, andere eine höhere Schule besuchen. Viele wissen schon genau, was sie machen wollen. Wie man auf den Fotos hier sieht, haben wir verschiedenste Berufe erforscht.“

Laura Rachle und Lisa Winkler

Projetbetreuung: Philipp Novak, Kärntner Medienzentrum

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotografie