Schlagwort-Archive: VS 1 Klagenfurt

MMKK – VS 1 Klagenfurt 4b-Klasse – Kunstworkshop

Unter dem Titel Unheimlich schön – Stillleben Heute, präsentiert das Museum Moderner Kunst Kärnten insgesamt 16 Künstlerpositionen und zeigt damit zeitgenössische Auseinandersetzungen mit dem Thema Stillleben.

Die Kinder der 4b-Klasse arbeiteten mit der Künstlerin Catrin BOLT im Museum Moderner Kunst Kärnten. Dabei entstanden spannende Werke zum Thema der aktuellen Ausstellung.

ZUR PERSON
Catrin Bolt
, geboren 1979 in Völkermarkt. Von 1997 bis 2003 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Lebt als freiberufliche Künstlerin in Wien. Zahlreiche Ausstellungen und Projekte im öffentlichen Raum.

Workshopbegleitung  |  Mag.a Beatrix Gollner-Angermann
Fotos |  Schüler der 4b-Klasse; Beatrix Gollner-Angermann

Merken

Merken

Merken

Merken

:: aktuelle Ausstellung im MMKK bei KT1

Merken

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotografie, Fotoworkshop, Kreatives Gestalten, Malerei

MMKK | VS 1 Klagenfurt | unheimlich.schön

Ausstellungsbesuch unheimlich schön. Stillleben heute im MMKKMuseum Moderner Kunst Kärnten der 4b.

Die Ausstellung versammelt in sieben Räumen sowie in der Burgkapelle des MMKK Arbeiten von 16 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit gegenwärtigen Mitteln und aktuellen Fragestellungen der Thematik des Stilllebens annähern und in einer überraschenden Vielfalt das nämliche Thema beschreiben. Durch die Ausstellung führte Mag.a Magdalena Felice. Die Ausstellung dauert bis 14. Mai 2017.

fotocredits | (c) Erich Angermann

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Kreatives Gestalten, Malerei, Video

VS 1 Klagenfurt | Kärntenkennenlerntage in Zell/Sele

zell_0916_01

Die Kinder der 4b-Klasse der VS 1 Benediktinerschule Klagenfurt erleben eindrucksvolle Tage am Raunighof und in Zell/Sele.

zell_0916_02

Gleich zu Beginn unserer Kennenlerntage begrüßen uns die Schüler der Volksschule Zell/Sele mit Liedern, Tänzen und Informationen.

zell_0916_03

zell_0916_04

… ein Gruppenfoto mit den Schülern der VS Zell/Sele …

zell_0916_05

… gleich darauf geht`s hoch hinauf – Ziel unserer Wanderung ist das Koschutahaus, hoch oben in den Karawanken …

zell_0916_06

Rosemarie SPÖCK begleitet uns den langen Weg hinauf und weiß viel Interessantes zu den vielen Blumen am Wegesrand.

zell_0916_09

Geschafft! Unser 1. Ziel ist erreicht. Nach einem herrlichen Mittagessen, wartet Waldpädagogin Trixie auf uns.

zell_0916_11

Mit Hammer, Nägel und Bohrmaschine machen wir uns daran, Insektenhotels zu bauen. Frau Bohrisch Beatrix zeigt uns, wie das geht.

zell_0916_13 zell_0916_16

Wir sind alle stolz auf unsere Werke! Nach einer selbstgebauten Waldkugelbahn und einer Waldhütte geht es wieder talwärts…

zell_0916_18 zell_0916_19

zell_0916_25b

Der über 500 Jahre alte Raunighof, bewirtschaftet von Ewa und Michael Johann, ist unsere Herberge für die Kennenlerntage.

zell_0916_21

Wir freuen uns, denn heute geht es frühmorgens an den  Freibacher Stausee, wo die Fischer auf uns warten …

zell_0916_20

… für viele von uns ist es das Erste Mal, mit der Angel auf Fischfang zu lauern …

zell_0916_22

… ob am Ufer des Stausees oder im Fischerboot – es dauert nicht lange, und schon zappeln Fische an unseren Angeln!

zell_0916_25

zell_0916_24

Erich, vom Medienzentrum, hat Kameras mitgebracht. So lernen wir, wie man auch mit Kameras gute Bilder „einfangen“ kann …

zell_0916_26

Zurück am Raunighof wartet Ewa mit Sägen und Farben auf uns. Wir bauen uns ein WIKINGER-Spiel, auch KUBB genannt, und ein MÖLKKY-Spiel, die wir auch gleich ausprobieren.

zell_0916_29b2

zell_0916_34

zell_0916_28b

zell_0916_30_01

Vom vielen Werken und Spielen hungrig geworden, stärken wir uns mit Stöckerlbrot, Würstel und unseren selbst gefangenen Fischen …

zell_0916_30b zell_0916_30e

zell_0916_36

… von so vielen Erlebnissen ist auch Filou, der Pudel von Trixie und Erich, schon ein wenig müde geworden …

zell_0916_44

Am dritten Tag wandern wir entlang des wildromantischen Freibachs, hinauf Richtung Terklbauer…

zell_0916_45

Ewa hat Spiele für uns vorbereitet, die wir nur gemeinsam schaffen …

zell_0916_46

zell_0916_47

… mit verbundenen Augen geht es ein Stück durch den Wald und über eine Brücke!

zell_0916_48

zell_0916_55

… schließlich erreichen wir unser Ziel – den Terklbauer – wo wir zu Mittag essen. Es waren drei unvergessliche Tage!

 

K O N T A K T

RAUNIGHOF

 

 

 

 

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Fotografie, Fotoworkshop, Kreatives Gestalten, Malerei

VS 1 Klagenfurt | Erlebnis Burgbau zu Friesach sucht ein Maskottchen – wir machen mit!

Das historische Experiment

In Friesach wird auf ca. 4000 m² eine mittelalterliche Höhenburg in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen mit Bergfried (romanisch), Palas (gotisch), Kapelle (spätgotisch), Wirtschaftsgebäuden, Garten sowie Ringmauer und Toranlage errichtet.

Das Besondere daran: Es wird „Experimentalgeschichte“ betrieben. Gebaut wird ausschließlich mit mittelalterlichen Methoden und mit mittelalterlichem Werkzeug. Verwendet werden nur natürliche Baustoffe (Holz, Stein, Sand etc.). Es gibt keine durch Motoren oder Strom betriebenen Maschinen. Was zählt, ist Menschen- und Tierkraft. Die Baustelle ist ein „Geschichtelabor“. Die Besucherinnen und Besucher können den Arbeitern bei ihren mühsamen Tätigkeiten zusehen, verloren geglaubtes Wissen wiederentdecken und so aus der Vergangenheit lernen. Sie erleben mittelalterlichen Alltag, tauchen ein ins Mittelalter, treten heraus aus dem alltäglichen engen, bedrückenden Zeitschema und hinein in eine „verzögerte Zeit“. Und sie bestaunen das zeitgenössische mittelalterliche Handwerk, das ohne technische Hilfsmittel auszukommen gewohnt war. Sie „erleben“ den authentischen Arbeitstag auf einer mittelalterlichen Baustelle in Ruhe und Beschaulichkeit.

Gesucht:  Maskottchen für den Erlebnis-Burgbau Friesach

Wir, die Schüler der 4. Klasse der VS 1 Klagenfurt, haben uns bei der Suche eifrig beteiligt – einen Teil unserer Arbeiten findet ihr hier:

vs1_4k_mascots01_philipp_800

Felix der Drache

Es war einmal ein Drache. Er hieß Felix und lebte in Friesach.
Felix war ein hervorragender Flieger.
Felix beschützte die Burg.
In der Burg lebten ein Fürst und eine Fürstin.
Auf der Burg gab es auch einen Hund.

Philipp Kolbitsch

vs1_4k_mascots01_mira_800

Flinker Friesi

Mein Lieblings Pferd heißt Flinker Friesi. Er lebt auf dem Pfugerhof.
Flinker Friesi ist das neue Pferd vom Pfugerhof und ich bin sehr froh,
dass Flinker Friesi, der schönste Friese auf der ganzen Welt, der früher
in Friesach lebte, jetzt hier ist. Jeden Tag bin ich bei ihm. Ich striegle
seine schöne, schwarze, lange, lockige, weiche Mähne. Sein Fell ist
schwarz und total weich.

Plötzlich kam der Stallbursche Lukas auf mich zu: „Was suchst du hier!
Lass das Pferd in Ruh! Verschwinde!“, schrie er mich an! Er ist immer so.
Gleich ist er wieder verschwunden. Ich dachte darüber nach, warum er
immer so schlecht gelaunt war. Doch Frau Silvia Pfuger riss mich aus
meinen Gedanken. Silvia Pfuger ist die Leiterin und Besitzerin des
Pfugerhofs. „Ich-ich-ich wo was! Ah, du bist es Claudia! Wie gut das
ich dich getroffen habe! Hast du einen Mann gesehen der meinen Tresor…
…….. ähm, ich  meine hast du einen auffälligen, schwarz bekleideten
Mann gesehen der es sehr eilig hatte.“„Nein! Ich bin nicht Claudia, ich bin
Mira“, sagte ich empört.„Oh, äähhhmm, Entschuldigung!“, sagte sie verwirrt,
und verschwand.

Ein paar Tage später war ich wieder einmal bei Friesi. Plötzlich begann
Friesi nervös zu werden. Er schnaubte. Auf einmal riss er sich vom Halfter
los und trabte zu einem Auto hin. Lukas der Stallbursche saß darin. Ich lief
Friesi hinter her. Lukas bemerkte uns nicht. Mir wurde schlecht! Er hatte
50.000 Euro in einem Futtereimer versteckt. Auf einmal kam Frau Silvia
Pfuger herbei. Sie schob mich weg und traute ihren Augen nicht. Sie hatte
ihr Geld wieder!

Wenig später kam die Polizei und führte Lukas ab. Frau Pfuger war so
glücklich, dass sie mir Flinker Friesi schenkte! Das war der schönste Tag
in meinem Leben! Ich drückte Friesi an mich! In ein paar Wochen,
entdeckte Claudia eine Anzeige, in der es hieß, ein Maskottchen wäre
gebraucht. Mir fiel sofort etwas ein! „Wir könnten doch einen Flinken Friesi
als Maskottchen nähen!“, schlug ich vor. Alle waren begeistert von der Idee.

Wir fingen gleich an:  Sechs bunte Pferdemodelle schickten wir mit dem
Namen Flinker Friesi ein. Sie nahmen unsere Maskottchen tatsächlich an,
und zum Lohn durften wir nach Friesach fahren, da wo eine Burg gebaut
wurde und ein Maskottchen benötigt wurde! Natürlich durfte Flinker Friesi
auch mit. Er war ja dort einmal zu Hause!

Mira Strohecker

vs1_4k_mascots01_simon_800

Friebi

Friebi ist ein Bär in einer Ritterrüstung. Er kämpft für die Burg Friesach
und verteidigt sie tagein tagaus. Friebi hat ein silbernes Schwert aus Stahl
und ein Schild aus Titan auf dem steht: „ Ritter der Burg Friesach“.

Eines Tages kam ein Ritter in einer silbernen Rüstung, einem silbernen
Schwert und einem Schild. Er zog sein Schwert und sagte: „Lass mich rein,
sonst bekommst du mein Schwert zu spüren!“.

Als Friebi sein Visier hochklappte schrie der Ritter wie ein kleines Mädchen
und rannte weg, weil Friebi ein Bär war und so groß und stark war.

Seitdem sah man den Ritter nie mehr und Friebi verteidigt immer
noch die Burg Friesach.

Simon Reichmann

vs1_4k_mascots01_daniel_800

Das ist mein Maskottchen
Er ist ein Ritter und verteidigte die Burg Friesach. Mit dem Schwert und
dem Schild verhinderte er dass keine andere Ritter eindringen konnten.
Er war der beste Kämpfer der ganzen Friesacher Burg. Ich finde er steht für
Ausdauer und Stärke. Deswegen habe ich mir mein Maskottchen
ausgedacht.
Daniel Rapatz

vs1_4k_mascots01_hannah_800

Friesi, das kleine Schlossgespenst

Friesis Eltern sind die Gespenster der neuen Burg in Friesach. Die Arbeit
dort war bei den Geistern sehr beliebt. Sie sind sehr stolz, dass sie sie
bekommen haben.

Friesi bekommt die Arbeit nach ihren Eltern, wenn sie furchterregend
genug ist. Friesi geht auf die Schule für Schlossgespenster. Sie ist die beste
in ihrer Klasse, oder soll ich sagen, die schaurigste. Ihre Freundin Nala ist
genauso gut. Nala und Friesi sind schon 16 Jahre alt. Wenn Nala zu Besuch
kommt, spielen sie meistens Menschen erschrecken.

Friesi bekam ein Jahr später den Abschluss. Sie war schon so gut im
Erschrecken, dass ihre Eltern Friesi gleich die Arbeit gaben. Friesis Eltern
haben sich eine Burg in Australien gesucht und spuken jetzt dort.

Hannah Kempf

vs1_4k_mascots01_lea_800

Friedella und der Geist in der Friesacher Burg

Friedella war das außergewöhnlichste Pferd in Friesach. Sie war schwarz- gelb gepunktet, hatte rotblaues Haar und eine blaue Satteldecke auf dem ein gelbes Schloss war, und daneben waren zwei geflickte Risse.

Es war vor langer Zeit, in einer Nacht. Kuniberd der König und seine Frau Elisabeth lagen wach, als sie ein Huhu und Buhu hörten. Sie hatten Angst. Am nächsten Morgen sagten sie zu ihren Rittern  : ”Wir haben ein Huhu und Buhu gehört. Ihr müsst in den Kerker (weil die Geräusche aus dem Kerker kamen)  unserer Friesacher Burg und den Täter fangen!“

Als die Nacht herein brach machten sich die Ritter auf, in den Kerker zu gehen. Um Mitternacht kamen die Huhus und Buhus.  Die Ritter hatten Angst, und rannten um ihr Leben. Am Tag darauf berichteten sie : “Tut uns leid, wir konnten den Täter nicht finden!“ Der König dachte, ”Wir können doch Friedella nehmen. Die ist in allem richtig toll.“

In der Nacht darauf kam Friedella in den Kerker. Sie wartete gespannt auf die angeblichen Huhus und Buhus. Endlich kamen die schrecklichen Laute. Als sie in eine Ecke genauer hinsah, fand sie ein kleines Gespenst. Sie fragte: ”Wieso spukst du in unserer Burg?“ “Ich finde sonst keine andere Burg!“ sagte es kleinlaut. Da meinte Friedella: ” Komm mit, ich zeig dir eine Burg ganz in der Nähe!“ Leider wollte es nicht mit. “Du musst mir drei Steine aus dem Burggraben holen!“ sagte es bockig. Friedella schleppte Tag und Nacht. Sie musste einfach durchhalten. Der König vertraute ihr. Friedella war ganz außer Puste, als alle drei Steine vor dem kleinen Gespenst lagen. Gott sei Dank hatte es sich gelohnt, und das kleine Gespenst kam mit, sich die Burg anzuschauen. Ihm gefiel die Burg so sehr, dass es auf diese Burg umsiedelte.

Friedella wurde als Maskottchen für die Friesacher Burg genommen. Was ihr natürlich sehr gefiel. Der König und seine Gemahlin hatten endlich wieder gute Nächte.

Friedella steht für : Ausdauer und Stärke. Ich habe deswegen Friedella genommen, weil sie viel Ausdauer und Stärke  für das Steineziehen brauchte. DAS IST MEIN MASKOTTCHEN!

 Lea Einhauer   

vs1_4k_mascots01_leonie_800

Burgi Bu

Burgi Bu ist eine Burg mit Armen, Beinen und einem Kopf.
Sie sieht so aus, denn ihr Papa ist die Burg von Friesach und ihre Mama
ist die Burgherrin  der Friesacher Burg.

Burgi Bu ist stark, nett, hilfsbereit und mutig. Sie hat viele Freunde.
Sie kann gut Burgen bauen und singt gerne Burgenlieder.

Ich habe sie als Maskottchen gewählt, weil Burgi Bu stark, mutig, nett
und hilfsbereit ist.

Für mich ist Burgi Bu einfach eine RICHTIGE Menschenburg!

Leonie Weisensteiner

::  Hier gibt es Informationen zum Erlebnis-Burgbau in Friesach

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Architektur, Kreatives Gestalten

Schneemänner_snowmen_VS 1 Klagenfurt

vs1_snowmen

Schneemänner in Lebensgrößen aus Karton und Papiermaschee | Gemeinsame Arbeiten mehrerer Schulklassen der Volksschule 1 Klagenfurt.

Papiermaschee
kommt aus dem französischen und bedeutet “gekautes Papier”. Aus alten Zeitungen, Kartons und Kleister formten und bemalten wir unsere Schneemänner.  Ein Vorteil von Papiermaschee: Es lässt sich einfach formen und sehr preiswert herstellen. Dafür braucht man lediglich Papier, weiche Kartons oder alte Zeitungen und Tapetenkleister. Diese Materialien werden je nach Verarbeitungstechnik entweder in Lagen auf eine Form aufgetragen oder zu einer flexiblen Masse vermischt und anschließend nach Belieben geformt. Nach dem Trocknen lässt sich das Material ähnlich wie Holz bearbeiten – schleifen, bohren, bemalen und bekleben. Das fertige Werkstück ist relativ leicht und doch sehr stabil. Schäden lassen sich leicht mit Holzleim reparieren.

Wer mehr über diese Technik wissen will: Pappmaschee Technik

Idee | Fotos | Beatrix Angermann

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotografie, Kreatives Gestalten

architektur_raum_leben | VS 1 Klagenfurt

vs1_arl_titel_151

Thema Wohnen | Mein Wunschraum | Meine Wunschräume

Architektur hat von allen Kunstformen den unmittelbarsten und unausweichlichsten Einfluss auf das tägliche Leben. Das Architekturverständnis zu bilden ist ein wesentlicher Kulturauftrag. Es geht um Sensibilisierung und Raumverständnis. Raum spricht mit uns und fordert uns auf, uns zu verhalten. Unser Verhalten im Raum wird bestimmt von den Elementen aus denen der uns umgebende Raum besteht, der Verteilungen der Objekte im Raum und deren Verhältnis zueinander, von unserer Interpretation dieser Elemente und von unserer subjektiven Verfassung.

Den heranwachsenden, jungen Menschen so früh wie möglich einen freudvollen, spielerischen und selbstverständlichen Zugang zur Architektur zu vermitteln war das Anliegen der  Themenarbeiten in unserer Klasse.

Wie sieht mein Lieblingsraum / sehen meine Lieblingsräume aus? Was, wer umgibt mich dort? Wann fühle ich mich in meinen Räumen wohl?

Auf Spurensuche mit den Schüler_innen der 4b.
Lehrerinnen-Team | Beatrix Angermann, Gudrun Kowatsch

Mir ist die Idee gekommen, als Ismail eine Wohnung gemacht hat. Dann habe ich mit Leonie das Haus gebaut. Für mich war es wichtig, dass Schlafzimmer, Küche, Klo und Wohnzimmer da waren. Die Zeit Häuser zu bauen war Klasse!Lea

Mir ist es sehr gut gegangen als Architekt. Ic h habe sehr viel mit Leder gearbeitet. Wir haben uns immer geeinigt. Wir haben auch immer ausgemessen, ob die Möbel in die Räume passen.
Jonas

Als wir das erste Zimmer bauten, haben wir darauf geachtet, dass alles zusammen passt. Bei jedem Zimmer haben wir uns etwas ausgedacht. Zum Beispiel: Ein etwas älteres Zimmer oder ein modernes Badezimmer. Ich habe dabei gelernt, andere Ideen um zu setzen, gemeinsam zu überlegen, wir wir das machen können.
Mira

Ich habe in der Küche die Farbe Grün genommen weil sie eher zum Essen passt. Ich habe erfahren, dass es sehr schwer ist, einen Lift zu bauen.
Samuel

Als ich mein erstes Zimmer baute, war der Karton zu klein. Ich holte mehrere Kartons. So wurde mein Haus immer größer. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mein Haus zu bauen. Dabei habe ich gelernt mit dem Maßstab zu arbeiten.
Rosa

Mir ist am besten das Sofa gelungen. Das Arbeiten mit den anderen Kindern hat mir gefallen. Ich habe mich dabei wie ein Architekt gefühlt.
Amine

Für mich war es ein schönes Gefühl, vor dem selbst gebauten Wohnungen zu stehen. Alle Wohnungen sind einzigartig, jede ist auf ihre Art ein Kunstwerk.
Hannah

2 Kommentare

Eingeordnet unter Architektur, Fotografie